Ich grüße euch, und will auch gleich zur Sache kommen.
Ich merke immer stärker und vorallem intensiver wie sich etwas aus mir herausarbeitet. Ich bezeichne es als ein Misanthropisches Wesen das immer wenns mir gut geht die Kontrolle erlangen will, nach einem Tag, manchmal Zwei... manchmal mehr, kommt es aufeinmal und Unfreundlichkeit wie Gedanken purer unemnschlichkeit füllen meinen Kopf.
Ein Gedanke war der stärkste, ich war in einem Raum dort war noch ein Mensch im Hintergrund war laute dröhnende und gewaltfördernde Musik und ich schlug diesem Menschen ohne Gesicht, ohne alles, den Schädel ab und hielt ihn hoch...
Aufeinmal war er weg, das ganze Zimmer nur Blutspuren. Von draußen war ein großer Blutfaden an der Tür zu erkennen.
Es sind Gedanken die wie Träume sind, sie kommen schlagartig und gehen blitzschnell vorbei. Meißt sind es nur 2-3 Gedanken die schnell aufeinander zurasen und aufeinmal weg sind, aber jede Einzelheit davon bleibt im Gehirn.
Dieses ''Etwas'' kommt immer wieder, und ich weiß dass das nicht Ich bin, weil es fühlt sich fremd an.... so als würde Irgendjemand in mich eindringen, mich auffressen wollen...
Einsamkeit prägt dies noch dazu, und sie öffnet voll die Türen für dieses Etwas, ich spüre das noch jemand da ist, aber oftmals vergesse ich es und bin einfach fröhlich.
Aber wenn es wiederkommt werde ich weiter schlagen....weiter durchbrechen bis es irgendwann ein Ende gefunden hat.
Doch...werde ich schwächer und Es stärker.
Man wird sehen was passieren wird, aber mittlerweile kann ich diesen Vorgang nur durch Ruhe und ein wenig Schlaf unterdrücken
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