Einer der für mich faszinierende Orte ist der Death Valley Nationalpark in Amerika.
Wunderschöne Bilder der Natur und auch viele mysteriöse Gegebenheiten spielen sich dort ab,
wie z.B. angebliche Absturzstellen von UFOs oder die Steine, die von alleine wandern.
In einem seit Jahrtausenden ausgetrockneten flachen Seebett begeben sich bis zu 320 Kilo schwere Felsbrocken auf Wanderschaft -
eine geologische Sensation.
162 Felsen veranstalten auf dem Sand ein regelrechtes Wettrennen.
Einige der Spuren führen bis zu einem Kilometer weit.
Was die Steine antreibt - darüber gibt es bisher nur Theorien.
Einer aktuellen Hypothese zufolge bilden die im Boden vorhandenen Bakterien in Regenzeiten auf der Oberfläche einen Schmierfilm,
der die Reibung zwischen Stein und Boden reduziert und die Steine rutschen lässt.
Ich finde die Thesen zugegebenermaßen nicht gerade aussagekräftig.
Hier findet man noch ein paar Bilder und ein Video:
- http://www.mineralienatlas.de/lexikon/i ... e%20Steine
- Video -
Ist das mit den Bakterien plausibel? Warum bewegen sich die Steine nur da und nirgendwo anders auf der Welt?
Viele Grüße.

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