Philosophie ist der Versuch des Menschen mit dem Mittel des Denkens sein Dasein, die von ihm wahrgenommene äußere Welt und sein eigenes Inneres zu erklären.
Hilfe bedeutet für mich: Unterstützung, um ein Problem gemeinsam zu beseitigen. Wenn jemand sterben will und niemand etwas dagegen unternimmt, wäre es folglich keine SterbeHILFE - wohl eher unterlassene (Lebens-)Hilfeleistung.
Der Stolz des Philosophen erstarb in mir; der Schmerz des Menschen gewann die Oberhand und das kommende Licht der Sonne erfüllte mich mit Mutlosigkeit.
Ich persönlich möchte für mich dass um jeden Preis mein Leben erhalten wird! Generell denke ich, dass aktive Sterbehilfe unter gewissen Regeln legalisiert werden soll. Jemand der bei SInnen ist, kann zum richtigen Zeitpunkt eine Patientenverfügung unterzeichnen und darin verfügen, keine Lebenserhaltenden Maßnahmen zu erhalten oder jemanden benennen der diese Entscheidung trifft. Ebenso könnte man in so etwas verfassen, dass unter diesen und jenen Umständen aktive Sterbehilfe in einer bestimmter Form zu gewähren ist. Wenn sich jemand nicht sicher ist, ob und wie er sowas will, der soll dies dann nicht unterschreiben. Das wäre mein Vorschlag dieses zu regeln.
»Nur ein Mensch kommt in Frage – oder ein sehr großer Affe.«