So... ich denke, hier dürfte das Thema wohl am Besten rein passen.
Ein paar Kumpels und ich haben uns letztens über dies und jenes unterhalten, und dabei kamen wir auf ein interessantes Thema.
Vielleicht kommt es hier ja jemandem bekannt vor - denn völlig "normal" ist das meines Erachtens nicht. Und zwar geht es darum, wenn man sich Gedanken über eine Sache macht - sei es ein Streit mit den Eltern, das Anschmachten einer Frau oder ähnliches. Und zwar mein ich jetzt nicht das normale "Sich-Gedanken-machen". Sonder wenn man sich wirklich jede mögliche Situation ausmalt, was geschehen könnte, sich so sehr darin versenkt, dass man sozusagen als andere Person mit sich selbst spricht - z.B. im "eingebildeten" Streitgespräch mit den Eltern. Man spinnt den Dialog weiter, versucht das Gespräch zu analysieren und die Probleme rauszufiltern. Es wird jede Situation durchgespielt, in jeder Kombination, die man sich vorstellen könnte.
Dabei versinkt man so sehr in diesen Dialogen/Situationen, dass sie einem vorkommen wie die Realität - man spürt den Hass, die Wut, die Enttäuschung oder aber auch die positiven Gefühle.
Dabei geht das alles über Tagträumereien hinaus. Ist es nur eine lebhafte Vorstellung oder gibt es dafür auch eine Bezeichnung?

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