Selbstmord aus Protest gegen den Islam

Forum: Glaubensfragen - Geheimbünde


Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme. Religionspsychologie, Religionsgeschichte, spirituelle Religion, Religionsphilosophie und eigene Ansichten.




Selbstmord aus Protest gegen den Islam

Beitragvon Svart-Vinter » 22. Nov 2008 - 15:13


Ein 73-jähriger Pfarrer hat sich auf dem Gelände des Erfurter Augustinerklosters mit Benzin übergossen und angezündet.
Nach Angaben von Pröpstin Begrich war Sorge über die Ausbreitung des Islam Auslöser für die Tat.

Aus Sorge über die Ausbreitung des Islams hat sich ein 73-jähriger Pfarrer in Erfurt mit einer Selbstverbrennung getötet.

Der Mann übergoss sich am Reformationstag auf dem Gelände des Erfurter Augustinerklosters mit Benzin und zündete sich an,
wie Pröpstin Elfriede Begrich am Mittwochnachmittag mitteilte.

Damit habe der 73-Jährige, der am Mittwoch gegen 14 Uhr seinen Verletzungen erlag,
seine große Sorge über die Ausbreitung des Islam zum Ausdruck bringen wollen.
In einem Brief habe er dazu aufgefordert, das Problem ernster zu nehmen, sagte Begrich.
Bevor sich der Pfarrer im Ruhestand mit Benzin übergoss, soll er «Jesus und Oskar!» gerufen haben.

Erläuterung zu "Oskar":

Am 18. August 1976 hatte sich der Pfarrer Oskar Brüsewitz auf dem Marktplatz in Zeitz selbst verbrannt.
Dies wurde als Fanal gegen das DDR-Regime verstanden.

Er hatte zuvor Plakate an seinem Auto befestigt, auf denen stand:
«Die Kirche in der DDR klagt den Kommunismus an! Wegen Unterdrückung in Schulen an Kindern und Jugendlichen.»

Quelle: http://www.netzeitung.de/vermischtes/450255.html


Finde ich ziemlich mutig...

Dennoch stellt sich die Frage, was so eine Tat bezwecken soll?

Diejenigen gegen die es gerichtet war, wird es vermutlich anheizen und die Politiker, die damit in Bewegung gesetzt werden sollen,
etwas zu unternehmen.... die schauen drüber hinweg.

Wie denkt Ihr darüber?

Schade, dass nicht mehr darüber steht, aber wie ist die "Ausbreitung des Islams" gemeint?
Und ist es nicht etwas eigenartig, genau das zu machen, was z.B. islamistische Selbstmörder auch tun?

Setzen sie damit wirklich ein Zeichen?

Ich denke eher, dass solche Aktionen für die Katz' sind...


Viele Grüße.
...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben...
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Beitragvon Otsy » 22. Nov 2008 - 15:42


Verängstigte Menschen neigen häufig dazu, Dummes zu tun. Verzweiflung und die Hoffnung auf einen eventuellen Märtyrer-Status scheinen gewissen Personen sehr verlockende Begründungen für solch undurchdachte Pseudo-Symbolakte zu sein...

Der erwähnte Geistliche wird (wie geschätze 75% der deutschen Bevölkerung) schier und ergreifend Panik vor der sich immer stärker und offener etablierenden muslimischen Gemeinschaft bekommen zu haben. Und wir alle wissen, dass Angst leicht zu Radikalisierung und Faktenblindheit führen kann.

Ein weiteres belegendes Beispiel dafür, dass sich Toleranz, Sachverstand und Dialogbereitschaft noch nicht allen gesellschaftlichen Gruppierungen als elementare Bestandteile einer demokratischen, weltoffenen und (glücklicherweise) nicht-glaubens-dominierten Gemeinschaft erschlossen haben.

Viel zu oft werden Konfessionen und Glaubensrichtungen vorverurteilt, dämonisiert oder unter Generalverdacht gestellt. Dass eine erfolgreiche Integration unter diesen Vorzeichen schwer zu realisieren ist, dürfte jedem klar sein. Die Bereitschaft muss beidseitig vorhanden sein, und man muss in jeder der Fraktion um den Dialog und das Verständnis werben.

Leider muss ich befürchten, dass uns allen (Atheisten, Christen, Hindus, Moslems, Buddhisten, etc.) noch ein langer und steiniger Weg bereitet sein wird, so lange Presse à la Springer und co. weiterhin darauf verzichten, sich objektiv und unvoreingenommen mit Themen wie der interkulturellen Coexistenz zu befassen. Anstatt Klischees zu entlarven und über Misverständnisse aufzuklären, werden weiterhin Hetzkampagnen unter dem Reiter einiger weniger Einzelfälle gefahren.

Willkommen im Mitteleuropa des ach-so-abgeklärten 21. Jahrhunderts...
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Beitragvon Mike » 22. Nov 2008 - 16:30


Und ist es nicht etwas eigenartig, genau das zu machen, was z.B. islamistische Selbstmörder auch tun?


FALSCH! Islamistische Selbstmörder bzw. Glaubensfanatiker (nicht nur islamistische) töten nicht nur sich selbst. Sie töten sich selbst und wollen noch möglichst viele ANDERE Menschen mit in den Tod reissen. Sie wollen nicht, dass die Welt das Denken beginnt, sie wollen schlichtweg einfach Andersdenkende töten. Das ist ein SEHR großer Unterschied.
Sowohl der 73-jährige Pfarrer als auch Oskar Brüsewitz wollten ein Zeichen setzen, ohne jedoch anderen Menschen zu schaden.

Erwähnenswert wäre auch noch der Fall "Reinhold Elstner", der sich 1995 in München vor der Feldherrenhalle verbrannte, mit den Worten:
"Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch soviel, daß ich mit meinem Flammentod als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens."



Angst kann zu vielerlei Dinge führen. Entweder zu Angriff oder zu Verteidigung. Ich finde es immer wieder verblüffend, dass Menschen, die sich gegen die Islamisierung Europas wehren, als verängstigte Vollidioten dargestellt werden.

Toleranz ist recht schön und gut, sie kann aber nur denjenigen Menschen eingeräumt werden, die auch von sich aus andere Menschen tolerieren. Eine Religion, die Andersgläubige als Bürger zweiter Klasse behandelt und die die Entscheidung haben, zum Islam zu konvertieren oder getötet zu werden - mit welcher Begründung sollte SOLCH eine Religion in Deutschland integriert werden? Ich hab kein Problem damit, wenn diese Religion in ihrem ursprünglichen Wirkungsgebiet existiert, das ist mir herzlichst egal solange sie mir meine Ruhe lassen. Aber eine Religion, die mich als Mensch zweiter Klasse (oder im jüdischen "Gojim") bezeichnet, der jederzeit ohne Grund getötet werden darf - erinnert das nicht etwas an die Südstaaten zur Zeit der Sklaverei?
Oder wie wärs damit - das aufgeklärte Europa ist längst über das Stadium der Todesstrafe hinweg. Da aber der Koran sowohl als religiöses als auch als weltliches Gesetzbuch gilt, in dem für sich vom Glauben abwendende Moslems die Todesstrafe gilt - nun, wie lässt sich das mit Menschenrecht und Menschenwürde erklären? Kein bisschen.
Man könnte jetzt natürlich aufführen, dass die Moslems sich anpassen müssten in ihrem Glauben - aber wäre das nicht ein unglaublicher Frevel, wenn GLAUBE durch etwas WELTLICHES verändert und angepasst wird?

Es mag durchaus gläubige Juden oder Moslems geben, die solchen Gesetzen eher abgeneigt sind - die Frage stellt sich dann nur, ob sie wirklich GLÄUBIGE sind? Denn der Koran oder die Tora werden als Wort Gottes, als Gesetz Gottes angesehen. Wie könnte man sich also als gläubig bezeichnen aber dennoch seinem Gott und Herrn widersprechen?


Aber jetzt wieder zurück zu dem Pfarrer. Ich denke, dass es sehr viel Mut erfordert, so etwas zu tun. Er hat sich selbst für seine Meinung geopfert, ohne jedoch anderen zu schaden. Ich hoffe, seine Aktion hat zumindest ein paar Menschen aufgerüttelt, die Augen zu öffnen.
Der Stolz des Philosophen erstarb in mir; der Schmerz des Menschen gewann die Oberhand und das kommende Licht der Sonne erfüllte mich mit Mutlosigkeit.
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Beitragvon Otsy » 22. Nov 2008 - 16:50


Aber jetzt wieder zurück zu dem Pfarrer. Ich denke, dass es sehr viel Mut erfordert, so etwas zu tun. Er hat sich selbst für seine Meinung geopfert, ohne jedoch anderen zu schaden. Ich hoffe, seine Aktion hat zumindest ein paar Menschen aufgerüttelt, die Augen zu öffnen.


...um was zu sehen...?
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Beitragvon Svart-Vinter » 22. Nov 2008 - 16:51


Mir ist klar, dass islamistische Selbstmörder ein anderes Ziel verfolgen,
meine Aussage bezog sich lediglich auf die Tatsache des Selbstmordes bzw. der Selbstverbrennung.

Der Pfarrer hat genau das gemacht, was islamistische SMler auch machen, der Hintergrund ist ein anderer, verständlich.


Mike hat geschrieben:Man könnte jetzt natürlich aufführen, dass die Moslems sich anpassen müssten in ihrem Glauben


Das würde vermutlich an vielen anderen Gegebenheiten nichts ändern.

Die Anpassung des Glaubens an einen anderen ändert nichts an der Mentalität, welche offensichtlich auch zu vielen Schwierigkeiten führt.


@ Otsy,

Eben das würde mich auch interessieren, was bringt solch eine Tat in unserem Land, die ausgeführt wurde aus Protest?!
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Beitragvon Mike » 22. Nov 2008 - 17:21


@Sao
Er hat eben NICHT genau das gemacht, was Islamisten auch machen! Der ganze Akt ist ein völlig anderer. Lediglich das ERGEBNIS ist gleich - der Tod. Aber damit könnte man den Pfarrer auch mit einem Gefangenen auf dem elektrischen Stuhl vergleichen.
Ich finde ehrlich gesagt, dass der Mann dadurch herabgewürdigt wird, indem man ihn auf eine Stufe mit diesen Islamisten stellt.

Was zu sehen? Nun, dass fremde Religionen nicht eingegliedert werden können und dass eine Koexistenz zweier Glaubensrichtlinien ebensowenig möglich ist, wenn Intoleranz anderen Religionen gegenüber BESTANDTEIL des Glaubens ist.
Das bedeutet nicht, dass wir hergehen und Moslems töten sollen. Keineswegs. Toleranz Fremdem gegenüber kann ruhig existieren, aber man darf vor lauter Toleranz und Weltoffenheit nicht vergessen, wer man selbst ist und dass es bereits Beispiele gibt, dass diese sogenannten "Melting Pots" nicht funktionieren.
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Beitragvon Otsy » 22. Nov 2008 - 18:25


Glücklicherweise sind Staat und Glaube hierzulande 2 grundverschiedene Dinge, welche nichts, aber auch rein garnichts miteinander zu tun haben DÜRFEN (das Grundgesetz bindet uns hieran).

Um den Begriff der sogenannten "Leitkultur" aufzugreifen...: Besagte hat ebensowenig mit irgendeinem Glauben als viel mehr mit der GESELLSCHAFTLICHEN STRUKTUR zu tun.

Ferner sollte die Tat dieses Mannes nicht ikonisiert werden. Es ist eine Tragödie, dass Furcht vor Veränderung oder Identitätsverlust (vermutlich beides in Kombination) Menschen dazu treiben kann, solch stupide und unüberlegte Taten zu vollbringen.

Er wollte ein Zeichen setzen? Nun, ich denke, in gewisser Weise hat er es geschafft. Seine Botschaft könnte folgendermaßen interpretiert werden: "Ihr seid hier nicht willkommen..."

Meinem Verständnis nach ist dieses (zumindest in der These) ein freiheitlich-demokratisches Land, und jeder, der sich an geltendes Recht hält und sich zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland bekennt hat ein Recht darauf, sich in seinem Glauben frei zu entfalten.

Ein "Statement" wie dieses zeigt mir persönlich nur einmal mehr, dass Schwäche, Intoleranz, Ignoranz und der schiere Unwille, sich mit Anderem auseinanderzusetzen scheinbar immernoch tief in dieser "Leitkultur" verwurzelt sind.

Abschliessend noch ein Wort zur Behauptung, 2 verschiedene Kulturkreise, Glaubensrichtungen oder Weltanschauungen (die Nomenklatur spielt hier keine Rolle; it's the same anyway) könnten nicht zusammen coexistieren...: Die Geschichte hat vielfach bewiesen, dass es möglich ist. Und sie hat noch etwas bewiesen...: Kollabieren tut ein solches Arrangement erst, sobald Menschen beginnen, Dinge zu tun wie sie besagter Pope just demonstrierte.

Angst erzeugt Panik, Panik erzeugt Gewalt, und mit Gewalt wurde selten eine gute Lösung für irgendein Problem gefunden.

Man sollte sich mit seinem Gegenüber befassen; jeder gute Dialog setzt Verständnis voraus.
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Beitragvon Mike » 23. Nov 2008 - 11:43


Die Tat sollte nicht ikonisiert, der Mann selbst aber auch nicht herabgewürdigt werden! Und wieso ist es immer FURCHT vor Veränderung? Wieso kann es nicht Überzeugung sein? Es kommt mir so vor, als ob Veränderung und Multikulti das Non-Plus-Ultra wären, und alle, die eine andere Meinung haben, würden ja nur aus Furcht und Angst handeln. Ich könnte genauso argumentieren, dass diejenigen, die FÜR Multikulti sind, lediglich Angst vor ihrer eigenen Herkunft haben.

Ein "Statement" wie dieses zeigt mir persönlich nur einmal mehr, dass Schwäche, Intoleranz, Ignoranz und der schiere Unwille, sich mit Anderem auseinanderzusetzen scheinbar immernoch tief in dieser "Leitkultur" verwurzelt sind.


Auch hier nochmals die Frage: Was ist, WENN er sich mit dieser Religion auseinandergesetzt hat und zu der Überzeugung gekommen ist, dass sie gefährlich ist? Hast du dich selbst schon Mal mit ihrem Glaubensbuch auseinandergesetzt? Mit ihrer Religion?

Man sollte sich mit seinem Gegenüber befassen; jeder gute Dialog setzt Verständnis voraus.


Ein Dialog bringt allerdings nichts, wenn mindestens eine der Parteien glaubt, das Wort Gottes zu besitzen und im Recht zu sein.

Wäre auch interessant, was Ategato hierzu zu sagen hätte...
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Beitragvon Svart-Vinter » 23. Nov 2008 - 11:57


Ich warte auch schon sehnsüchtig auf Ategatos Meinung dazu. :)

Nur zur Info für die, die es nicht wissen; Ategato ist ein türkischer Mitbürger und Benutzer in diesem Forum
(und meine persönliche Pfirsichblüte hrhr).

Wie dem auch sei...

Ich bin der Meinung, dass manche Kulturen nur unter ganz bestimmten Bedingungen zusammen leben können.
Und diese Bedingungen werden nicht von einer höheren Macht gestellt, sondern diese müssen von der jeweiligen Kultur selbst erkannt werden.

Anpassung ist sicherlich eines der obersten Gebote für ein gutes Zusammenleben.
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Beitragvon Otsy » 23. Nov 2008 - 12:12


Gefahr kann von allem Weltlichen ausgehen. Gerade ein Anhänger der katholischen Kirche sollte sich dessen bewusst sein.
Es sind 2 verschiedene Dinge, ob man sich lediglich mit einem Thema befasst und es zu begreifen versucht, oder ob man den Dialog mit etwaigen betroffenen Personen sucht; die Ergebnisse beider Methoden dürften weit auseinanderklaffen. Als Beispiel sei hier nur an die Zahlen des statistischen Bundesamtes erinnert...; es ist das alte Spiel von "Theorie und Praxis".

Aus Überzeugung heraus zu handeln heisst nicht immer, dass das richtige getan wird.

Es gibt viele, viele, viele verschiedene Schulen des Koran, und die offiziellen Vertreter des Islam in diesem Lande bekennen sich uneingeschränkt und repräsentativ zum Grundgesetz der BRD. Und sie tun dies, meiner Ansicht nach, wesentlich überzeugender als so mancher Innenminister...

Wieso ich diesem Herren Furcht und Angst vor Veränderung unterstelle? Nun, ich tue dies, weil ich denke, dass hierin seine Hauptmotivation lag. Mit anderen Worten: Es ist meine persönliche Einschätzung der Dinge.
Denn: Warnen und für Vorsicht im Umgang mit gewissen Themen werben kann und sollte man auf anderem Wege; die Rechtsgrundlage dieser Nation stellt ein umfangreiches Instrumentarium an legitimen Mitteln zur Verfügung (u.A. das Recht der freien Rede).
Taten wie diese polarisieren nur, und das in ausserordentlich ungesundem Maße. Man bedenke den prägenden Begriff der "Verhältnismässigkeit der Mittel".

Ausdrücklich möchte ich noch klarstellen: Die "Bringschuld" der Integration und Coexistenz ist niemals monopolar; alle Beteiligten müssen sich darum bemühen, dass aus dem Wort etwas Greifbares wird.

Ich trete nicht für die Absolution einer multikulturellen Gesellschaft ein, sondern gegen eine grundsätzliche Ablehnung und Dämonisierung.

Und, ja: Ich werte diese Tat in ihrer Form als "politische Interaktion" ab.
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