Psycho-Junge zu Besuch bei den Tieren

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Psycho-Junge zu Besuch bei den Tieren

Beitragvon Ategato » 8. Okt 2008 - 16:12


Ich finde das ziemlich dreist:

swisscom hat geschrieben:Der Junge ging offenbar ganz systematisch vor: Er wartete ab bis der Zoo in Alice Springs schloss, kletterte dann über den Zaun ins Gehege und tötete 13 Reptilien. Gemäss der australischen Zeitung «Northern Territory News» hielt eine Überwachungskamera des Zoos die Tat während 35 Minuten fest.
Der Direktor des Zoos, Rex Neindorf sagte, dass unter den totgeschlagenen Tieren eine Schildkröte, mehrere Eidechsen, mehrere Bartgamanen und ein 1,80 Meter grosses Waran-Weibchen waren. Diese toten Tiere warf der Junge dann dem 200 Kilo schweren Krokodil Terry zum Frass vor.

Doch damit nicht genug: Um auch alles haargenau mitzubekommen, kletterte der Knabe selbst über den Zaun zu Terry und schaute zu, wie der seine Mahlzeit verspeiste. Der Junge kann wohl von Glück reden, dass er nicht selbst das Abendessen des Krokodils wurde, meinte Neundorf. Der Direktor denkt aber nicht nur an den Verlust seiner Tiere, sondern macht sich auch Gedanken um den Knaben. Er ist entsetzt, dass ein siebenjähriges Kind ein derart sadistisches Massaker in so kurzer Zeit veranstalten kann. Schockierend dabei ist auch, dass das Gesicht des Jungen während der Tat vollkommen ausdruckslos gewesen sein soll.

Die Polizei sprach bereits mit den Eltern des Jungen. Sein Motiv ist aber nach wie vor unklar. Haftbar ist er für seine Tat nicht, weil er noch zu jung ist. Der Zoo will jedoch gegen die Eltern vorgehen.


Quelle

Der Junge scheint psychisch wirklich nicht gesund zu sein, zumal, weil beim Bericht auch steht, dass er keinerlei Gesichtsausdruck hatte.

Was haltet Ihr davon?

MfG,
Ategato
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Psycho-Junge zu Besuch bei den Tieren

Beitragvon Svart-Vinter » 8. Okt 2008 - 17:33


Oha :|

Das ist wirklich heftig, dass ein 7-jähriger so gefühllos Tiere abschlachtet, da fragt man sich, was da in der Erziehung schief gelaufen ist!?
Ich würde das nicht auf einen normalen Streich zurück führen, denn soweit ich weiß, erziehen die meisten Eltern ihre Kinder so,
dass sie Respekt vor Natur und Tieren haben sollten.

Scheinbar hat der Junge ein Moraldefizit, wenn man das so sagen kann...

Dennoch finde ich, dass der Staat auch hier schon eingreifen könnte, nicht unbedingt in Form einer Bestrafung, sondern eher,
dass sie dem Jungen zeigen, wie viel Pflege so ein Tier beansprucht und das sie ihm einfach das Leben des Tieres näher bringen,
damit er es zu schätzen weiß.
...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben...
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Beitragvon Mike » 9. Okt 2008 - 23:58


Nun... meine erste Emotion: Den Jungen totschlagen und mit ihm genauso umgehen, wie er mit den Tieren umging.

Meine zweite Emotion: weicht nicht großartig von der ersten ab, nur dass man die Eltern mitprügeln sollte

Objektiv betrachtet: Irgendwas ist da grundlegend schief gelaufen. Entweder sollten die Eltern dafür zur Verantwortung gezogen werden (falsche Erziehung) oder aber weitergeforscht, was diese pure Boshaftigkeit veranlasst hat.
Ich bin der Meinung, dass jedem Kind eine gewisse Moralhaftigkeit angeboren ist. Bei manchen mehr, bei manchen weniger. Aber ein gewisser Respekt vor dem Leben existiert bei jedem Kind. Wenn dann sowas rauskommt wie hier muss was gründlichst schief gelaufen sein!
Der Stolz des Philosophen erstarb in mir; der Schmerz des Menschen gewann die Oberhand und das kommende Licht der Sonne erfüllte mich mit Mutlosigkeit.
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Re: Psycho-Junge zu Besuch bei den Tieren

Beitragvon Ategato » 10. Okt 2008 - 16:57


Sao hat geschrieben:dass sie dem Jungen zeigen, wie viel Pflege so ein Tier beansprucht und das sie ihm einfach das Leben des Tieres näher bringen,
damit er es zu schätzen weiß.


Naja, gehen wir mal davon aus, dass der Junge an Psychopathie, Autismus oder ähnliches leidet, dann würde das rein garnichts bringen.

Ich bin der Überzeugung, dass wenn ein Mensch eine Grenze bezüglich Tod (so wie in diesem Fall) überschritten hat, dass dieser Knackpunkt nicht wiederkehrbar ist. Ist natürlich nur eine Laientheorie.
Ich würde nicht sagen, dass er absolut und für immer ein geistig-kranker ist, der unaufhörlich das Leben anderer Tiere oder Menschen nehmen wird,
aber ich denke, hier ist das so ähnlich wie eine Paraphilie, insbesondere Pädophilie.
Ich schweife ab.

Was im Hirn los ist, kann man (vor allem mit einfachen Psychotricks) nicht grad sehr erfolgreich beeinflussen.

MfG,
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Psycho-Junge zu Besuch bei den Tieren

Beitragvon Svart-Vinter » 10. Okt 2008 - 17:26


Man kann auf jeden Fall sagen, dass die Hemmschwelle "zu töten" sehr herabgesetzt ist.
Ob das bei dem Jungen auch in Bezug auf Menschen zutreffen würde bedarf einer Abklärung um evtl. weitere solcher Fälle zu verhindern.

In jedem Fall würde ich sagen, dass sein Verhalten nicht normal ist, ihm fehlt jegliches Verständnis und auch die Moral.
Und ich denke, mit 7 hat man schon Moral in Bezug auf solche Dinge.

Man bekommt es ja von Anfang an eingeimpft, was richtig und was falsch ist. So sollte es zumindest sein.

Aber Du hast schon Recht, er hat diese eine (wichtige) Grenze bereits überschritten, ich glaube auch, dass man das nicht mehr ins Lot bringen kann,
aber sicher bin ich mir da nicht, da ich absolut keine Vergleiche habe und auch nicht weiß, ob sowas schon mal funktioniert hat,
z.B. eine Hemmschwelle wieder hoch zu setzen.

Ich wüsste auch gerade nicht, wie sowas funktionieren sollte!?


Viele Grüße.
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Psycho-Junge zu Besuch bei den Tieren

Beitragvon The_Sorrow » 10. Okt 2008 - 18:30


Ich denke mal der Junge ist Psychopathisch.
Da im scheinbar moralische Eigenschaften fehlen und er soweit ich weis sogar ein lächeln auf dem Gesicht hatte als er die Tiere getötet hat.
Aber bei diesem kleinen Detail kann man sich streiten da die Berichterstatung immer von denn Medien bearbeitet wird.
Bei ihm scheinen in der Erziehung große Fehler gemacht worden zu sein, so das ihm die grundsätzlichen Normen und Werte nicht geläufig sind.
Ob eine Behandlung wirkt ist fraglich. Da seine Entwicklung noch nicht vollständig abgeschlossen ist besteht noch eine kleine Chance aber diese Behandlung würde wohl Jahre dauern und ob der Junge dann zu einem normalen Leben fähig ist sei dahingestellt. Auf jedenfall muss er in psychatrische Behandlung (soll heißen ab in die KLapse mit ihm).

Da er meiner Meinung nahc ein Psychopath ist für ich das hier ein wenig weiter aus.
Psychopathen sind nicht immer brutale Individuen wie in diesem und anderen Fällen.
Psychopathie äußert sich oft auch auf andere Weise z.b. Geltungsucht,Pseudologie(zwanghaftes Lügen) und Autismus.
Die Psychopathen die wir als Killer,Mörder im allgemeinen als Böse Menschen kennen sind Psychopathen mit einer sogenannten antisozialen Persönlichkeitsstörung. Sie selbst merken manchmal ihre Störung nicht, da sie nicht an Leidensdruck leiden. Diese Gruppe von Psychopathen zeichnen sich oft durch einen oberflächlichen Charme und ein hohes Durchsetztungsvermögen aus. Allerdings neigen sie oft zu Pseudologie,Kleptomanie,Geltungssucht,Fehlende Empathie und einem fehlendem Gewissen sowie Besonderheiten bei der Affektivität (Gefühlsregungen).
Diese Leute findet man sofern sie nicht gesuchte Kriminelles sind oft auch in Führungspositionen.
Die Tätigkeiten die anderen Menschen/Lebewesens schaden vollführen sie,
um ihre Reize zu erzeugen man kann sagen um zu fühlen oder um weil sie ihre Störung anderweitig dazu zwingt.

Andere Psychopathen wie die, die an einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung haben eher Probleme mit der Affektivität.Das heißt sie neigen dazu, sich entweder zu verschließen/sich abzukapseln und sich in ihre eigene Welt zurück zu ziehen (Schizoide und Paranoide Störung) oder sich in den Mittelpunkt zu stellen und aufzufallen(Histironische und Narzistische Störung).
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Psycho-Junge zu Besuch bei den Tieren

Beitragvon Haderlumpin » 13. Okt 2008 - 21:50


Es ist für mich mitunter das schlimmste "Verbrechen", Tieren aus purer Lust Leid zuzufügen...das nur vorweg.
Allerdings ist mir hier nach der ersten Betroffenheit und Wut ein Gedanke gekommen, der etwas abweicht...zum einen ärgert mich schon diese reißerische Aufmachung des Berichts. Allein die Bezeichnung "Psycho-Junge"...*Kopfschüttel* Ich bin mir nicht sicher, ob man diesen Jungen direkt als Psychopathen abstempeln oder die Ursachen für die Tat in einer von Grund auf falschen Erziehung suchen sollte (obwohl das in vielen Fällen ein guter Ansatz ist, keine Frage!). Allerdings muss man bedenken, wie jung der Kleine war und was er genau getan hat. Er hat diese Tiere offenbar ohne emotionale Regung getötet und einem anderen Tier zum Fraß vorgeworfen. Etwas, das er, wenn er regelmäßig im Zoo zu Gast ist, fast täglich sehen kann, wenn Fütterungszeit bei den Raubtieren ist. z.B. eben bei den Krokodilen. Es scheint ja auch das Ziel gewesen zu sein...man sollte zumindest in Betracht ziehen, dass er zum Zwecke der Fütterung, nicht des Lustgewinns getötet hat. Die Emotionslosigkeit muss nicht direkt auf Gefühlskälte o.ä. hinweisen..Kinder sind, wenn sie einem "Geschäft" oder "Spiel" konzentriert nachgehen oft sehr vertieft und scheinbar emotionsfrei, weil sie sich auf ein bestimmtes Ziel konzentrieren und auch nur dieses vor Augen haben. Im etwas kleineren Ausmaß testen sie vielleicht aus, wie Ameisen reagieren, wenn man mit einem Stöckchen in ihrem Bau herumstochert. Das größere Ausmaß sehen wir möglicherweise hier. Diesen kleinen Kerl hat fasziniert, wie das Krokodil gefüttert wurde, er hat sehr genau beobachtet, was dabei geschieht, woher die Futtertiere kommen, welche Größe sie haben müssen etc. - er hat das Verhalten eines Erwachsenen nachgeahmt. Eines Erwachsenen, der sich professionell und auch gesellschaftlich völlig korrekt verhalten hat! Er hat nicht erlebt, dass der Tierpfleger für sein Verhalten bestraft wurde. Eventuell wurde ihm sogar erklärt, dass Raubtiere gefüttert werden müssen und dies mittels kleiner Futtertiere geschieht. Selbstverständlich, eine sehr zwecknahe Ansichtsweise, bei der er sich nicht darauf konzentriert, wie das ganze evtl. moralisch zu bewerten ist. An dieser Stelle ist es sicher sinnvoll, wenn von den Eltern auch altersgerechte Anstöße in diese Richtung gegeben werden. Allerdings muss man sich eben vor Augen halten, dass der Junge sich eigentlich nicht psychopathisch verhalten hat, sondern erst einmal nur nicht "kindlich", sondern wie ein Erwachsener, der die Erlaubnis hat, so vorzugehen.
Versteht mich nicht falsch, es geht hier nicht darum, aus einer Erklärung eine Rechtfertigung abzuleiten. Wichtig ist denke ich, Kindern bei solchen Situationen neben dem Zweck auch die moralische Seite näher zu bringen und ihnen klar zu machen, dass so etwas nur speziell dafür ausgebildete Leute machen dürfen - nicht zuletzt, weil es auch gefährlich ist. Mir war nur wichtig, dass aus so einem Einzelfall, der in diesem Bericht natürlich auch noch schön reißerisch aufgemacht wurde, gleich eine Pathologie zu machen.
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Psycho-Junge zu Besuch bei den Tieren

Beitragvon Yodingo » 20. Okt 2008 - 20:00


Das Thema ist zwar schon etwas älter, aber mich haben die ersten Beiträge dazu so verwirrt, dass ich noch meinen Senf abgeben muss.
Der Beitrag von Haderlumpin hat jedoch genau das veranschaulicht, was ich zuerst dachte, als ich den Bericht gelesen habe.

Man muss außerdem beachten, dass dieser Junge in Australien lebt und wahrscheinlich mehr Bezug zu solch einem Krokodil hat und sich vielleicht ganz unbefangen gedacht hat, das tolle Krokodil hat abends sicherlich schrecklichen Hunger und sollte gefüttert werden.. und sich so die Mission in den Kopf gesetzt auch mal der erwachsene Fütterer zu sein.
Offensichtlich hatte er noch nicht dieses Empfinden für die Bedeutung des Lebens und ist dann scheinbar eiskalt bei der Ausführung,.. aber eigentlich ist es doch normal Tiere zu töten, um aus ihnen Futter zu machen, nur hier waren es leider wertvolle Tiere, oder?
Vielleicht hat er sich gedacht, dass die Tierpfleger das Futter auch aus den verschiedenen Gehegen nimmt, woher sonst, denkt man sich bei der Menge an Tieren, die im Zoo ausgestellt werden.
Trotzdem, natürlich, es ist schon sehr merkwürdig, dass ein Junge soo weit geht, obwohl 7 Jahre bezüglich Moral und Gesetze echt nicht viel sind ..

So, ich wollte auch nur mal die andere Seite der Interpretation mitdarstellen.
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Beitragvon Svart-Vinter » 21. Okt 2008 - 15:04


Ich finde die objektive Perspektive, die Haderlumpin ansprach sehr interessant und auch zum Teil plausibel,
aber das erklärt nicht wirklich, dass er sie tötete.

Ich möchte nochmal auf das Moralverständnis zurück kommen, dass man in dem Alter haben sollte.
Man tötet keine Tiere und was hat das Kind in dem Alter unbeaufsichtigt in einem Zoo verloren?

Wenn er es schafft in 35 Minuten einen 13-fachen Mord zu begehen, was passiert dann in ein paar Jahren, wenn er älter ist?
Ich denke, man müsste hier -egal was ihn dazu getrieben hat- reagieren, sonst lesen wir in ein paar Jahren von einem neuen Serienkiller,
der irgendwelche Massaker in Alice Springs verrichtet.

Ein paar meiner damaligen Kollegen haben im Kindesalter auch gerne Tiere gequält, "nur" aus Spaß und "nur" weil sie sehen wollen, was passiert.
Solche Geschichten wie Hamster in der Mikrowelle, Wellensittich im Ofen, der Spinne alle Beine raus reißen und Qualm in den Frosch pusten....

Aber ist das "normal"? Kann man das schon als ganz normale Sache betrachten, die während der Kindesphase oft passiert?

Ich weiß es nicht, ich kann nur von mir sprechen, ich habe keine Tiere gequält.
Mal schauen, ob wir über die Nachrichten noch erfahren werden, was den Knaben zu dieser Tat getrieben hat, mich würde es wirklich interessieren.


Viele Grüße.
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Beitragvon Haderlumpin » 21. Okt 2008 - 16:49


Dass es nicht angehen kann, dass ein siebenjähriges Kind nachts allein in einem Zoo herumläuft, steht außer Frage. Klar!

Warum er sie getötet hat...wie gesagt, er könnte beobachtet haben, wie ein Tierpfleger tote Futtertiere in das Gehege legte. Der kindliche Schluss könnte sein: Das Krokodil darf nur tote Tiere fressen, also muss ich sie vorher töten. Dass er dazu fähig ist, vor allem, dass er genau weiß, wie man das tun muss, ist definitiv fragwürdig! Man kennt eben leider die Hintergründe nicht, möglicherweise ist er schon früh mit der Schlachtung von Tieren in Berührung gekommen o.ä.?

Dass das nicht "normal" ist, da stimme ich dir auch vollkommen zu. Ich wollte mit der obigen Sicht auch nichts davon normalisieren, nur erst einmal ent-pathologisieren. :) Kinder sollten selbstverständlich schon früh lernen, dass man Tiere nicht töten darf und dementsprechend sollte man ihnen solche Szenen, wie man sie im Zoo oder vielleicht auch im TV sehen kann erklären. Vielleicht hat das gefehlt.

Mir war nur wichtig, zu unterstreichen, dass aus solchen Geschehnissen nicht sofort Stigmata gemacht werden müssen, sprich, dass der Junge ja nur "verrückt/krank" sein kann und aus ihm garantiert ein Serienmörder wird.
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