Betroffene dieser Schlafstörung sind der festen Überzeugung, zu wenig oder zu schlecht zu schlafen,
obwohl die Untersuchung im Schlaflabor deutlich belegt, dass gut und ausreichend geschlafen wird.
Die Qualität des eigenen Schlafes wird falsch wahrgenommen.
Gerade Phasen leichten Schlafs nehmen wir manchmal gar nicht als Schlaf wahr.
Wir machen uns dann unter Umständen unnötige Sorgen um den Schlaf.
Die Untersuchung im Schlaflabor kann ein erster Schritt sein, die festgefahrenen Einstellungen zum eigenen Schlaf zu überprüfen.
Die Pseudoinsomnie besteht bei ca. 5% aller Schlaflosen.
Sie gehört zu den psychogenen Schlafstörungen.
Quellen:
- http://www.schlafmed.de/3_stoerung/335psycho.htm -
- http://www.schlafmedizin-koeln.de/Schlaf.htm -
Kennt ihr dieses Problem?
Ich habe oft das Gefühl, das ich zu wenig geschlafen habe und irgendwie leidet der Alltag darunter.
Die Gedanken drehen sich oft nur um das Thema "Schlaf".
Viele Grüße, Vision..

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