Pseudoinsomnie - Schlafwahrnehmungsstörung

Forum: Schlafstörungen - Schlafforschung


Störungen des Schlafes, Parasomnien, Nachtängste und Tipps gegen Schlafprobleme.




Pseudoinsomnie - Schlafwahrnehmungsstörung

Beitragvon Svart-Vinter » 23. Feb 2008 - 20:37


Betroffene dieser Schlafstörung sind der festen Überzeugung, zu wenig oder zu schlecht zu schlafen,
obwohl die Untersuchung im Schlaflabor deutlich belegt, dass gut und ausreichend geschlafen wird.

Die Qualität des eigenen Schlafes wird falsch wahrgenommen.

Gerade Phasen leichten Schlafs nehmen wir manchmal gar nicht als Schlaf wahr.
Wir machen uns dann unter Umständen unnötige Sorgen um den Schlaf.
Die Untersuchung im Schlaflabor kann ein erster Schritt sein, die festgefahrenen Einstellungen zum eigenen Schlaf zu überprüfen.

Die Pseudoinsomnie besteht bei ca. 5% aller Schlaflosen.

Sie gehört zu den psychogenen Schlafstörungen.

Quellen:
- http://www.schlafmed.de/3_stoerung/335psycho.htm -
- http://www.schlafmedizin-koeln.de/Schlaf.htm -



Kennt ihr dieses Problem?

Ich habe oft das Gefühl, das ich zu wenig geschlafen habe und irgendwie leidet der Alltag darunter.
Die Gedanken drehen sich oft nur um das Thema "Schlaf".


Viele Grüße, Vision..
...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben...
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Beitragvon Vordb » 22. Mai 2008 - 22:06


Einschlafstörung

Betroffene liegen quälend lange wach, in Extremfällen sogar stundenlang, bis sie einschlafen, oft nach ungewohnter körperlicher oder geistiger Anstrengung. Teilweise fühlen sie sich unruhig und machen sich in dieser Wachphase viele Gedanken. Sie können nicht abschalten und sagen sich, dass es vernünftiger ist, einzuschlafen. In Extremfällen kommt es zu einer Art Schlaflosigkeit. Die eine Seite versucht einzuschlafen, die andere hält sie davon ab. Die Gedanken und Gefühle, die normalerweise im REM-Schlaf verarbeitet werden, kommen quälend in unwirklichen Phantasien vor das innere Auge des Betroffenen. Ab etwa 3 Stunden Schlaflosigkeit ist es beinahe unmöglich, noch einzuschlafen. Oft schlafen betroffene Personen die ganze Nacht nicht ein. Besonders unangenehm ist daraufhin der nächste Tag. Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen und andere leiden sekundär unter den Folgen von Schlafstörungen, weil sie mit der Unkonzentriertheit der Betroffenen umgehen müssen. Von Einschlafstörungen betroffene Menschen haben eine sehr viel höhere Gefahr, manisch oder chronisch depressiv zu werden.

Das hatte ich schon monatelang....
Das man dann auf Arbeit nur noch Scheiße baut is klar, und man nimmt die Welt irgendwie wie durch eine Scheibe wahr.
Momentan kommt es wieder...
Ich hab mich vor Tagen so gegen 19 Uhr schlafen legen wollen, aber ich war um 2 Uhr immer noch wach...
Ω
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Beitragvon Svart-Vinter » 22. Mai 2008 - 22:22


Hallo!

Um 19 Uhr ist ist der Körper normalerweise noch nicht bereit für den Schlaf bzw. den tiefen Schlaf.
Unser Körper funktioniert mit der sogenannten "chronobiologischen Uhr" und die bringt man durcheinander, wenn man so früh zu Bett geht.

Man sollte auch nicht liegen bleiben, wenn man nicht einschlafen kann, aber leider ist das leichter gesagt als getan, zumindest für mich.
Ich wälze mich auch oft hin und her und rede mir ein: Mensch, jetzt musst Du doch endlich mal einschlafen, Du musst morgen wieder fit sein.

Es hilft aber meistens nicht.

Von einem gesunden Schlaf hängt verdammt viel ab...


Liebe Grüße.
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Beitragvon Hagazussa » 22. Mai 2008 - 22:41


Die letzte Zeit denke ich auch oft über's schlafen nach.
Ich kann eigentlich sehr gut einschlafen aber ich wache, seit einiger Zeit, sehr oft nachts auf. Und das kenne ich eigentlich nicht, denn ich habe immer, wie ein Stein geschlafen.

Da ich zur Zeit einige persönliche Dinge zu regeln habe und die nicht spurlos an mir vorrübergehen, denke ich das ich dewegen oft wach werde.

Aber Alpträume oder so habe ich nicht.
Ich schlafe gerne und der Tag fängt immer viel zu früh an. :D
Wenn du es eilig hast, gehe langsam
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