Dazu ein Zitat von ASP aus dem Lied Ungeschickte Liebesbriefe:
"Nur wer sich öffnet für den Schmerz, lässt auch die Liebe mit hinein".
Forum: Philosophie - Eigene Ansichten
von Hagazussa » 15. Mai 2008 - 21:58
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von Svart-Vinter » 15. Mai 2008 - 22:18
Hagazussa hat geschrieben:Ich glaube, das wir Menschen gar nicht zu "wirklicher" Liebe fähig sind.
Das können nur kleine Kinder und Tiere.
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von Gast » 15. Mai 2008 - 22:33
von Hagazussa » 15. Mai 2008 - 22:52
Hunde, die von ihrem Herrchen geschlagen werden, lieben sie trotzdem noch bedingungslos.
Zu sowas sind wir nicht im Stande, vielleicht auch, weil wir etwas weiter entwickelt sind.
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von Svart-Vinter » 15. Mai 2008 - 23:28
Hagazussa hat geschrieben:Haben wir in unserer rasanten Entwicklung vielleicht vergessen, wie man liebt?
queezle hat geschrieben:Meint ihr wirklich, dass sei "Liebe", die den Hund dazu bringt so an seinem "Herrchen" zu hängen?
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von Hagazussa » 15. Mai 2008 - 23:49
Ich denke schon, ja.
Bei den Hunden meiner Eltern kann ich das gut beobachten und ich würde es als Liebe einstufen.
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von dieJule » 16. Mai 2008 - 12:58

von Hagazussa » 16. Mai 2008 - 19:28
Und versteht mich bitte nicht falsch, es gibt kaum etwas schöneres als von einem freudigen, schwanzwedelnden Vierbeiner begrüßte zu werden, besonders nach einem harten (oder auch mal einfachen) Tag. Aber mit LIEBE hat das meiner Ansicht nach nichts zu tun.
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