Mit Internetabhängigkeit (auch Internet- oder Onlinesucht) wird der zwanghafte Drang bezeichnet,
sich regelmäßig und exzessiv mit dem Internet zu beschäftigen.
Wissenschaftlich ist der Begriff bislang jedoch umstritten.
Internetabhängige vernachlässigen meist ihre normalen Lebensgewohnheiten um die Zeit im Internet zu verlängern.
Im Extremfall kann die virtuelle Welt zu einem Ersatz für die sonst üblichen realen sozialen Kontakte werden,
so kann es sein, dass normale freundschaftliche Kontakte nicht mehr getätigt werden.
Des Weiteren wird häufig die Befriedigung vitaler Bedürfnisse (wie Nahrungsaufnahme und Schlaf) vernachlässigt.
Ist der PC einmal defekt, kommt es zu Entzugserscheinungen, schlechter Laune, Nervosität, Reizbarkeit, Schlafstörungen und Schweißausbrüchen.
In einigen Fällen schlägt sich das auch in Faulheit nieder und mit der „Erkenntnis“, dass das Leben ohne PC sinnlos ist.
Als Triebfeder gelten die Verfolgung bestimmter Aufgaben, Realitätsflucht und Experimentieren mit der Identität,
sowie die Kombination von Befriedigung des so genannten Spieltriebs und des Kommunikationsbedürfnisses.
Die Simulation gesellschaftlichen Aufstieges spielt ebenso eine Rolle wie die (Schein-)Erfüllung moderner Gesellschaftszwänge wie Flexibilität,
„ewiger“ Jugend, Omnipräsenz.
Depressive Menschen finden virtuelle Entlastung, narzisstische Persönlichkeiten befriedigen ihren Machtanspruch,
Jugendliche haben eine neue Möglichkeit gefunden, ihre Grenzen auszuloten.
Quelle: Klick
Hier noch eine sehr interessante und informative Internetpräsenz zum Thema "Internetabhängigkeit":
- http://www.online-sucht.de/website.php -
Könnt ihr von euch sagen, Internetsüchtig zu sein?
Welchen Bezug habt ihr zum Internet und zu eurem PC?
Liebe Grüße, Vision...

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