Indigo-Kinder - Kristallkinder - Lichtkinder

Forum: Philosophische Psychologie


Wie funktioniert die Psyche des Menschen? Was bestimmt unser Verhalten und unsere Handlungen?




Indigo-Kinder - Kristallkinder - Lichtkinder

Beitragvon Svart-Vinter » 13. Jul 2008 - 09:51


In der heutigen Zeit ist der Begriff des Indigo-Kind recht häufig an zu treffen.

Die Meinungen darüber gehen auseinander.
Manche sagen "das ist Quatsch, das gibts nicht, das ist eine Erfindung der Neuzeit".

Andere wiederum beschäftigen sich damit, stellen Studien darüber auf und sind der festen Überzeugung, dass es Indigos wirklich gibt.

Seit Mitte der 80er Jahre wird in Amerika in spirituellen und therapeutischen Kreisen mit großem Interesse über die Indigo-Kinder gesprochen,
und seit dem Frühjahr 2000 erobert dieser Begriff auch langsam Europa.
Viel ist noch nicht über diese Kinder bekannt, da noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen oder statistisch fundierte Informationen vorliegen.

Dennoch hat das Thema angefangen, sich wie in einem Schneeballsystem durch unsere Gesellschaft zu bewegen.

Indigo-Kinder werden vornehmlich von amerikanischen Therapeuten die „neuen Kinder“ oder „Indigokinder der neuen Zeit“ genannt,
da ihre Aura verstärkt die Farbe Indigoblau enthält.
Sie verhalten sich subtil, aber auffallend anders und haben für uns ungewohnte und teilweise schwierige Eigenschaften,
die für unsere Gesellschaft neu und nicht leicht zu bewältigen sind und der Aufklärung bedürfen.

Ist der Begriff des Indigos also ein Bestandteil eines esoterischen Trends?

Interessante Links:

- http://parapluie.de/archiv/bewusstsein/indigo/ -
- http://www.sekten-info-essen.de/texte/indigokinder.htm -



Was die Kinder von anderen Kindern unterscheidet

- Sie kommen mit dem Gefühl auf die Welt, königliche Hoheiten zu sein (und verhalten sich oft dementsprechend).
- Sie haben Probleme mit absoluter Autorität (Autorität ohne Erklärung oder Wahlmöglichkeit).
- Sie tun bestimmte Dinge partout nicht, so zum Beispiel fällt es ihnen schwer, Schlange zu stehen.
- Sie sehen oft bessere Möglichkeiten, wie man etwas angehen könnte, ob zu Hause oder in der Schule,
und so werden sie oft als Kinder gesehen, die gegen bestehende Systeme rebellieren (mit keinem System konform gehen).
- Sie wirken unsozial, es sei denn, sie bewegen sich unter ihresgleichen.
Sind keine anderen in ihrem Umfeld, deren Bewusstsein ähnlich strukturiert ist, so verkriechen sie sich oft in sich selbst und haben das Gefühl,
von niemandem verstanden zu werden.

- Schule ist für sie sozial gesehen oft außerordentlich schwierig.
- Sie sind nicht zurückhaltend, wenn es darum geht, deutlich zu machen, was sie brauchen.
- 1978 oder später geboren.
- Dickköpfig.
- Kreativ, künstlerische Neigungen (Musik, Basteln von Schmuck, Gedichte, ...)

- Suchtgefährdet.
- „Alte Seelen“, als wären sie dreizehnjährige, die auf die dreiundvierzig zugehen.
- Intuitiv oder übersinnlich begabt, möglicherweise haben sie irgendwann in ihrer Vorgeschichte schon einmal Engel oder Verstorbene gesehen.
- Hang zur Absonderung von anderen, sei es durch aggressives Sichabreagieren oder durch Zerbrechlichkeit und Introvertiertheit.
- Schwanken zwischen geringem Selbstwertgefühl und Großspurigkeit.

- Langweilen sich leicht.
- Sind vielleicht als von ADS- oder ADHS betroffen diagnostiziert worden.
- Neigen zu Schlaflosigkeit, unruhigem Schlaf, Alpträumen oder Einschlafstörungen bzw. Angst vor dem Einschlafen.
- Knüpfen leicht enge Bande zu Pflanzen und Tieren.
- Sie schwingen auf einer höheren Energie und haben andere Gedankenmuster.

- Sie sind Wesen, die mehr „sind“ als zu denken.
- Sie sind geborene Philosophen, denken nach über das Leben und wie sie den Planeten retten können.
- Sie sind meist sehr begabt, werden aber oft als lern-gestört eingestuft.
- Sie sind „echte“ Lichtwesen, inkarniert auf der Erde!


Gibt es Unterschiede zwischen Indigos bzw. Kristallkindern?

Die Definition der Kristallkinder ist weitaus esoterischer als die der Indigos.
Und die Aura der Kinder unterscheidet sich auch.

Kristallkinder haben eine wunderschöne bunte Aura, die in den verschiedensten Pastellfarben schillern.
Anders als bei den Indigo- Kindern mit ihrer tiefblauen, eben indigo-farbenen Aura.

Mehr Infos dazu:

- http://www.traumstuebchen.net/html/kristall-kinder.html -
- http://lichtkinder.net/a.htm -



Wie ist eure Meinung dazu? Seid ihr betroffenen Menschen schon begegnet oder seid ihr selbst davon betroffen?


Liebe Grüße.
...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben...
Svart-Vinter

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Indigo-Kinder - Kristallkinder - Lichtkinder

Beitragvon Lucivar » 13. Jul 2008 - 15:44


Ich kann mich ein kleines bisschen mit Kristallkindern identifizieren ohne, dass ich so was waere (Barnumeffekt)

Ich kenne leider keine solche Person, ausser eine, die stark in ihrer Welt lebt und sehr sensible reagiert, wenn man sie mit der Realitaet konfrontieren moechte. Sie baut zwar Kontakte zu ihren Tieren auf, vernachlaessigt sie aber auch nach einer bestimmten Zeit...aber nicht bei allen Tieren...andererseits widmet sie auch nicht allen Tieren Aufmerksamkeit, sondern eher den Menschen, es ist ihr wichtig, gemocht zu werden.

Ich weiss nicht, ob das irgendwie ne Indigo- oder Kristallreaktion ist und wenn ja, wer von uns beiden, aber Fakt ist, dass ich in gewissen Zeiten jeden Mensch von mir gewiesen habe. Sieben Jahre lang verweigerte ich es, neue Menschen kennen zu lernen und hab alte Kontakte abgebrochen, eben ein "Problemkind", welches stark in sich gekehrt lebt und auf niemanden reagiert. Aber einen Menschen gab es da. Sofort. Zwischen uns gab es nicht so was wie "Hallo, ich heisse ..., bin ... Jahre alt, meine Hobbys sind ... und ..." oder so was. Wir haben uns nie einander vorgestellt. Wir sahen uns einfach an und waren sofort unzertrennlich. Es war,als haette ich sie schon immer gekannt und sie empfand das ebenso, weshalb ich ihr sofort vertraute und wir uns trafen, einfach so, als wuerden wir das schon ewig lange machen. Sie war 11 und ich 9. Natuerlich war ich dadurch nur noch mehr Problemkind, weil alle Angst hatten, die Kontrolle ueber mich zu verlieren, aber da ich sehr sensible auf diesen Druck und das gewaltsame Oeffnen meiner Verschlossenheit reagierte machte das alles nur viel schlimmer. Keiner verstand, dass ich diesen einen Menschen brauchte, dass ich mich nur bei ihr so fuehle, so gleichwertig. Schliesslich verbaten sie mir sogar, sie zu sehen. Unglaublich, wie ich finde, da sie weder kriminell noch drogenabhaengig oder so was ist. Gar nix, da sind einfach Bande zwischen uns, auf die sie null Einfluss hatten und die Tatsache, dass sie so Aussenstehend sind haben sie gar nicht verkraftet. Das wollen sie nicht. Auch heute nicht. Ich bin das einzige ihrer Kinder, das sich so verhaelt.

blabla
Ich wuesste nur gerne, ob so was mit in so eine Sparte hineinfaellt?

Und..sind IndigoKinder eher verpoent oder geachtet? Kristallkinder scheinen ja sehr positiv zu sein...

"Du magst Eis, du magst Eis, du liebst Eis, du kannst ohne Eis nicht leben, ohne Eis bist du hoffnungslos, deine Existenz ist sinnlos - ohne Eis. Ohne Eis bist du ein Scheiss."

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Beitragvon leanabh gealaich » 13. Jul 2008 - 15:54


Da ich mit diesen ganzen esoterischen Dingen eher nichts anfangen kann (ich beschäftige mich zwar damit, kann mich damit aber überhaupt nicht identifizieren), finde ich das Thema zwar interessant, mehr aber auch nicht.

Ich bin nicht der Meinung, dass es so etwas wie "auserwählte Kinder" nicht gibt. Ich meine, die Tatsache wie sich die Kinder unterscheiden, ist doch einfach eine Sache der Intelligenz. Natürlich fühlt sich ein Kind wohler, wenn es unter anderen Kindern ist, die ebenfalls intellektuell ein paar Stufen höher stehen als der Rest. Natürlich hat ein intelligenter Mensch Probleme mit absoluter Autorität. Es ist schlicht nicht logisch, dass es so etwas gibt.

Da meiner Ansicht nach kein "höherer Plan" dahinter. Sie haben einfach mehr Grips als andere. Und daher natürlich auch ein anderes Weltbild.
Welche Gruft ist finsterer als das Herz!
Welches Gefängnis ist unerbittlicher als das eigene Ich.
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Beitragvon vacuum » 14. Jul 2008 - 12:21


Weit verbreitet? Hab nun zum ersten Mal davon gehört. :gruebl:

Ich weiß ja nicht recht... Kristallkinder, hrmpf...

Es unterliegt halt alles einer Entwicklung, so auch die menschliche Anatomie und logischerweise auch die Psyche.
Ist doch irgendwie unsinnig, jede sich anbahnende Veränderung gleich mit solch' irren,
weit hergeholten Erklärungsversuchen einordnen zu wollen.

Bei Hufgeräuschen denkt man ja auch nicht gleich an Zebras, sondern einfach nur an Pferde.

Sowas verkompliziert doch alles unnötig ins Irrationale.


Edit:

Wer kann denn hier eigentlich alles ne Aura sehen? Bin ich der einzige, der das nicht kann?
Die Aura ist für mich nichts anderes als Charisma.

Hab zwar keine Ahnung, welches Farbspektrum meine Aura beinhaltet,
aber ich denke nicht, daß die Aura den Menschen beeinflusst, sondern umgekehrt.

Es gibt sicherlich keine festgelegte Aura, die das Wesen des jeweiligen Menschen bestimmt, und die sich nicht ändert.
Das wär ja wie ein unabdingbar festgelegtes Schicksal, und an sowas glaube ich nicht.

Was bringt also diese Kategorisierung?
Vielleicht ist das Indigoblau plötzlich nicht mehr Indigoblau, weil sich der Mensch gewandelt hat.

Ist wohl wirklich zu esoterisch für mich :gruebl:
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Beitragvon Hagazussa » 14. Jul 2008 - 19:40


vacuum, du sagst, das du keine Ahnung bzw. noch nie was davon gehört hast.
Wie kannst du dann einen solche Aussage machen:
Ist doch irgendwie unsinnig, jede sich anbahnende Veränderung gleich mit solch' irren,
weit hergeholten Erklärungsversuchen einordnen zu wollen.


Nur so als Tipp....
Vllt solltest du dich ersteinmal ein wenig über dieses Thema informieren, bevor du Urteilst. :wink:
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Re: Indigo-Kinder - Kristallkinder - Lichtkinder

Beitragvon vacuum » 14. Jul 2008 - 19:56


Ich denke nicht, daß du mich richtig verstanden hast, Hagazussa.

Aber bevor ich mich nach jedem Posting anfange zu rechtfertigen, sag ich einfach mal:
Tipp zur Kenntnis genommen.
vacuum

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Beitragvon Hagazussa » 14. Jul 2008 - 20:31


@vacuum
Das war von mir nicht böse gemeint... :hug:

Ich habe das nur geschrieben, weil ich über dieses Thema schon ein Lied singen kann.

Seit langem beschäftige ich mich schon mit diesem Thema und ich bin keine abgehobene "Esoteriktante". :lol:
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Beitragvon vacuum » 15. Jul 2008 - 00:50


Na dann sing doch mal dein Lied :flirt:

Vielleicht blick ich dann eher durch, was Aura-Farbspektren mit psychischen Verhaltensweisen zu tun haben sollen.

Ich habs auch nicht böse aufgefasst, ich hab mich nur schon beim Thema Wahrheit rechtfertigen müßen, zugegeben etwas selbstverschuldet.
Da hab ich hier nicht auch noch Lust drauf.

Eigentlich ist die Sache mit den Auren auch nicht so weit von individueller Wahrnehmung entfernt,
ich kam da grad wieder drauf wegen der Wahrheits Geschichte.
Ist es nicht so, daß die Zuordnung verschiedener Farben und Auraschichten bei jedem Aurasehenden anders sind?
Es sieht sie doch jeder anders, wie kann es da eine einheitliche Kategorisierung geben?

Und Farben sind doch eigentlich sowieso nicht der Aurawahrnehmung zugeordnet, sondern dem Gesichtssinn,
also müßte es sich doch um eine Form der Synästhesie handeln, wenn jemand die Aura farbig sieht, oder nicht?

Ist nicht gerade wirklich mein Fachgebiet hier, man merkt es vielleicht. LoL
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Beitragvon Hagazussa » 15. Jul 2008 - 19:51


@vacuum
Du bekommst deine Antwort noch...Versprochen. :P

Ich muß nur erst überlegen, wie ich das am kürzesten schreiben kann, sonst wird es zu lang.

Ich bitte um Vergebung und ein wenig Geduld. :wink:
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Beitragvon The_Sorrow » 15. Jul 2008 - 23:31


Naja, für mich haben diese Kinder entweder Sozial eine andere Entwicklung durchgemacht oder ein vermeintlicher Gendefekt(Genveränderung man könnte es glatt Evolution nennen wenn es denn zweifelsfrei bewiesen wär.)
ist für diese Verhalten/Zustand et cetera zuständig.






Übrigens wieso hat unsere Eso-Uschi noch nix dazu gesagt ihre Meinung dazu würde nich interessieren :reib:
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