Hier mal ein kleines "Gedicht" in Form einer Erzählung, von vor ein paar Minuten:
[align=center][font=Georgia]Heute habe ich mich selbst verletzt, um zu schauen, ob ich noch etwas fühle.
Eine geistige Klinge ist oft schärfer als eine materielle, wenn man weiß, sich selbst die richtigen Fragen zu stellen.
Bin ich echt?
Bin ich echt zu den leuten?
Bin ich echt zu MIR?
Bin ich echt im Leben?
Gibt es bei mir ein Echt?
So habe ich es geschafft meine Tränenblockade zu lösen und zu akzeptieren, dass nicht nur die Welt, sondern der Bewohner selbst zur Lüge wird, wenn er weiterhin dem Leben ausgesetzt ist.
Ich weiß nicht, ob ich stolz darauf sein soll, den Mut gefasst zu haben, mich dessen bewusst zu machen oder ob ich es wegen dem Resultat bereuen soll.
Was ich aber weiß ist: Am Ende verfalle ich wie auch zuvor einer Selbsttrauer ohne jegliche affektive Äußerung zum Opfer.[/font][/align]
Nicht alles, aber das meiste ist autobiografisch.

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