Gibt es mehr dumme als schlaue Menschen ?

Forum: Philosophische Psychologie


Wie funktioniert die Psyche des Menschen? Was bestimmt unser Verhalten und unsere Handlungen?




Gibt es mehr dumme als schlaue Menschen ?

Beitragvon Kyu » 13. Jul 2008 - 00:57


Wie du schon sagst: Er sehnt sich nach dem "Obengenannten".
Und warum? Wohl eher aus Selbstmitleid.
Ich möchte verstanden werden....
Ich suche jemanden, der so denkt, wie ich.
Ich möchte, das sich andere für mich interessieren
Ich Ich Ich....


Es gibt da so einen schönen Satz das ich aus einem Anime kenne:

I am not Interested in People, but i hate to be alone


Edit:

@Lucivar

Ich gebe dir bei deinem letzen Post überall recht.
Kyu

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Gibt es mehr dumme als schlaue Menschen ?

Beitragvon Jazariel » 24. Dez 2008 - 15:47


Wie definiert ihr dumm? Wie definiert ihr schlau? Für wen sind diese Definitionen wichtig?
Die Menschen sind mit all ihren unterschiedlichen Eigenschaften Lebewesen die alle gleichberechtigt gegenüber dem Leben sind. Unterscheidungen zu machen wäre kleinlich und fatal destruktiv.

Wir haben grauenvolle vielfältige Konflikte und Widersprüche in der Welt, wie auch in unserem persönlichen individuellen Leben, weil wir einander nicht verstehen. Wir trennen uns voneinander, durch unsere Gedanken, Vorstellungen, Wünsche, Ideologien, Nationen, Gesellschafts- und Wirtschafssysteme, Kulturen, Szenen. Die Liste lässt sich sehr lange fortführen.

Wenn ich sage: "Ich bin Ich und Du bist Du", Ist das der erste Schritt zum Konflikt. Wenn wir glauben wir Menschen würden uns voneinander unterscheiden, sorgen wir dafür dass das jetzige Chaos und Leid weiter durch unsere täglich gelebte Verwirrung vergrößert wird, denn dann haben wir nicht verstanden das wir alle Lebewesen sind und alle das gleiche Anrecht auf ein glückliches Leben haben. Denn dann haben wir nicht verstanden das wir alle Leben sind.

Du sagst die anderen sind dumm oder oberflächlich. Bist Du es nicht genauso wenn Du soetwas sagst?
Weißt Du warum die Menschen so leben wie sie leben? Wir können niemanden überzeugen sein Denken, Verhalten, Leben zu verändern, dies kann nur er selbst. Genauso können wir nur uns selbst verändern.

Es gibt eine einfache Wahrheit: Willst Du die Welt verändern, beginne bei Dir selbst. Und da jeder Mensch quasi die Menschheit und das Leben repräsentiert, verändert der Mensch mit sich selbst auch seine Welt. Das ist eine Leistung die unermesslich und voller Fülle ist. Zur Veränderung gehört auch den anderen Menschen zu verzeihen und auch sich selbst zu verzeihen.
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Re: Gibt es mehr dumme als schlaue Menschen ?

Beitragvon Haderlumpin » 25. Dez 2008 - 12:33


Jazariel hat geschrieben:Wenn ich sage: "Ich bin Ich und Du bist Du", Ist das der erste Schritt zum Konflikt. Wenn wir glauben wir Menschen würden uns voneinander unterscheiden, sorgen wir dafür dass das jetzige Chaos und Leid weiter durch unsere täglich gelebte Verwirrung vergrößert wird, denn dann haben wir nicht verstanden das wir alle Lebewesen sind und alle das gleiche Anrecht auf ein glückliches Leben haben. Denn dann haben wir nicht verstanden das wir alle Leben sind.


Das sehe ich etwas anders. Wir Menschen unterscheiden uns alle voneinander, jeder einzelne und das ist denke ich etwas, das wir uns zu selten klarmachen. Die Konflikte entstehen vielmehr aus der ewigen Gleichmacherei heraus. Jeder nimmt erst einmal an, der andere müsse ja ebenso denken, fühlen und auch sein, wie man selbst und ist daraufhin irritiert oder sogar empört, wenn dem nicht so ist. Dass nicht alle Menschen in der gleichen Realität leben, nicht jeder sein Leben so konstruiert wie alle anderen birgt ein großes Konfliktpotenzial.

"Dumm" und "schlau" kann man vielfältig definieren, ja. Es gibt in unseren Breitengraden Intelligenztests, die selbstverständlich nur das messen, das hier als intelligent gilt; Zahlen- und Wortverständnis, Logik & Co. Würden diese Tests - mal abgesehen von der Frage, ob sie generell Sinn machen - für Breitengrade, in denen nicht unsere Bildungsstandards gelten Sinn machen? Nein.
Insofern könnte man höchstens etwas allgemeiner einen "schlauen" Menschen als jemanden definieren, der sich in seiner speziellen Umwelt mit ihren spezifischen Anforderungen günstig für sich und evtl. seine Familie (?) verhält.
"Dass das Leben Höhen und Tiefen kennt, weiß auch der moderne Mensch, aber in seinen Augen kommt eigentlich nur den Höhen ein Recht auf Existenz zu, die Tiefen haben es verwirkt, ihnen droht die Höchststrafe der Moderne, die Abschaffung und Entsorgung." (Wilhelm Schmid)
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Gibt es mehr dumme als schlaue Menschen ?

Beitragvon The_Sorrow » 25. Dez 2008 - 14:15


Gleichmacherei und Individualität, beides ist Basis von Konflikten und hat Potenzial solche auszulösen.
Einerseits kann man nicht erwarten das ein Mensch genauso wie man selbst denkt und sein Leben gestaltet andererseits ist diese Individualität die der Gleichmacherei wiederspricht auch an Konflikten schuld zum Beispiel
in einer Partnerschaft. Wenn du ganz banal, ein vollkommen anderes Ordnungssystem hast als der Partner wird es wohl unwiederbringlich zu Konflikten kommen weil dein Partner sich in deinem System nur schlecht oder gar nicht zurechtfindet.

Naja und dumm und schlau kann man vielfältig definieren.
Einmal in Bezgu auf ein spezielles Fachgebiet (sei es Autotechnik, Physik oder ähnliches), des weiteren an den in
dem Breitengrad verbreiteten Bildungssystem oder an der Fähigkeit in einem oder mehreren natürlichen Lebensräumen überleben kann.
Diese Diskussion passt finde ich in bestimmten Punken gut zu der Diskussion über die Kultur- und Lebensraumabhängige Denkweise.
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Re: Gibt es mehr dumme als schlaue Menschen ?

Beitragvon Jazariel » 25. Dez 2008 - 14:22


Haderlumpin hat geschrieben:Das sehe ich etwas anders. Wir Menschen unterscheiden uns alle voneinander, jeder einzelne und das ist denke ich etwas, das wir uns zu selten klarmachen. Die Konflikte entstehen vielmehr aus der ewigen Gleichmacherei heraus. Jeder nimmt erst einmal an, der andere müsse ja ebenso denken, fühlen und auch sein, wie man selbst und ist daraufhin irritiert oder sogar empört, wenn dem nicht so ist. Dass nicht alle Menschen in der gleichen Realität leben, nicht jeder sein Leben so konstruiert wie alle anderen birgt ein großes Konfliktpotenzial.



Wodurch unterscheiden wir uns voneinander? Durch unseren Charakter, unsere Äußerlichkeiten und die daraus resultierenden Handlungsweisen/Lebeneinstellungen (Ideologien, Religionen, Nationen usw usw).

Natürlich entwickelt jeder Mensch seine eigene Sicht, deswegen sieht Du die Realität ganz natürlich anders als ich. Jeder Mensch macht seine eigenen Erfahrungen, hat seine eigenen Erinnerungen, daher sein eigenes Wissen und daraus entwickelt sich auch der eigene Charakter, die Lebensweise usw.

Wir Menschen unterscheiden uns im Charakter, also in unserer gefestigten persönlichen Sicht der Dinge und in unseren Äußerlichkeiten. Das ist alles was uns voneinander unterscheidet, das sind die Details die unser Gehirn entwickelt hat,- tiefer betrachtet sind wir alle gewöhnliche Menschen und bleiben das auch. Das können wir nicht verhindern, das können wir nicht wegdenken. Genauso sind wir Lebewesen, ebenfalls eine Wahrheit die wir nicht ignorieren können und dürfen. Wir sind Teil der Tierwelt, Umwelt, der Erde, des Lebens und des gesamten Universums.

Die "Gleichmacherei" ist also ganz natürlich gegeben. Wir sind nunmal das was wir sind. Wir wären gerne mehr und kämpfen deshalb mit dem Leben und anderen Lebewesen um mehr zu sein, dabei erkennen wir nicht das wir tatsächlich etwas besonderes sind. Nämlich Menschen, - die durchaus auch etwas anderes hätten sein können. Wir hätten Steine, Bäume oder eine andere simplere Lebensform sein können. Stattdessen beleben wir den Planeten als Menschen, mit einem hochkomplexen Organismus, einem Herzen das Miliarden Mal schlägt usw.

Wenn wir also alle unser eigenes Leben leben, weil wir lebendig sind, und wir genau so das Leben anderer Lebewesen verstehen und respektieren, gibt es keine Gründe mehr für kleinliche Konflikte. Die jetzigen Konflikte und auch die in der Vergangenheit (Weltkriege, Kreuzzüge, Irak-Krieg, 9/11 usw) gründen allein auf oberflächliche Urteile. Die Menschen glauben sich tatsächlich voneinander zu unterscheiden, weil sie sich an der Lebensweise, dem Lebensverständnis, dem Charakter der Menschen einer bestimmten Region stossen.

Darin liegt die gefährliche Gleichmacherei die Du angesprochen hast, es werden Feindbilder kreiert, dann sind alle Amis die Bösen, dann sind die Moslems die Bösen, dann sind die oder die die Bösen, die es zu bekämpfen, sprich zu töten gilt, weil angeblich erst dann Frieden in der Welt möglich ist. Es ist absurd, die Menschen glauben mit Kampf, mit Hetze, mit Gewalt, Frieden, Gemeinschaft und Liebe zu schaffen.

Wer die Größe des Lebens erkennt, wird das Leben eines anderen Lebewesens nicht begrenzen wollen sondern begrüssen und empfangen. Wir haben zu verstehen das wir alle verwirrt sind, traumatisiert durch unsere Vergangenheit, die im Kern eine sehr brutale, zornige und zerstörerische Natur hat. Wir müssen eine neue Lebensweise erlernen und leben, wenn wir friedlich existieren und sinnvoll überleben wollen. Alles andere wird die Selbstzerstörung der Menschheit begünstigen.




Haderlumpin hat geschrieben:"Dumm" und "schlau" kann man vielfältig definieren, ja. Es gibt in unseren Breitengraden Intelligenztests, die selbstverständlich nur das messen, das hier als intelligent gilt; Zahlen- und Wortverständnis, Logik & Co. Würden diese Tests - mal abgesehen von der Frage, ob sie generell Sinn machen - für Breitengrade, in denen nicht unsere Bildungsstandards gelten Sinn machen? Nein.
Insofern könnte man höchstens etwas allgemeiner einen "schlauen" Menschen als jemanden definieren, der sich in seiner speziellen Umwelt mit ihren spezifischen Anforderungen günstig für sich und evtl. seine Familie (?) verhält.


Dumme Menschen begreifen sehr wenig. Schlaue Menschen begreifen ebenfalls sehr wenig, nur auf höherem Level. Das ist alles.
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Re: Gibt es mehr dumme als schlaue Menschen ?

Beitragvon Haderlumpin » 25. Dez 2008 - 23:29


Wodurch unterscheiden wir uns voneinander? Durch unseren Charakter, unsere Äußerlichkeiten und die daraus resultierenden Handlungsweisen/Lebeneinstellungen (Ideologien, Religionen, Nationen usw usw).

Natürlich entwickelt jeder Mensch seine eigene Sicht, deswegen sieht Du die Realität ganz natürlich anders als ich. Jeder Mensch macht seine eigenen Erfahrungen, hat seine eigenen Erinnerungen, daher sein eigenes Wissen und daraus entwickelt sich auch der eigene Charakter, die Lebensweise usw.

Wir Menschen unterscheiden uns im Charakter, also in unserer gefestigten persönlichen Sicht der Dinge und in unseren Äußerlichkeiten. Das ist alles was uns voneinander unterscheidet, das sind die Details die unser Gehirn entwickelt hat,- tiefer betrachtet sind wir alle gewöhnliche Menschen und bleiben das auch. Das können wir nicht verhindern, das können wir nicht wegdenken. Genauso sind wir Lebewesen, ebenfalls eine Wahrheit die wir nicht ignorieren können und dürfen. Wir sind Teil der Tierwelt, Umwelt, der Erde, des Lebens und des gesamten Universums.


Wir sind "gewöhnliche Menschen", ja. Was nichts anderes bedeutet, als dass wir alle einen durch bestimmte Gene festgelegten Körper gepaart mit einem psychischen Apparat/einer Seele (wie man möchte) besitzen. Aber diese banale Feststellung bringt uns doch nicht sonderlich weit, ein nahezu identischer Chromosomensatz - das reicht nunmal nicht aus, um uns miteinander im Geiste zu vereinen. So hübsch das auch wäre und so oft auch darauf hingewiesen wird, man solle sich darauf zurückbesinnen, wie ähnlich wir uns doch alle sind - nicht zuletzt dass wir auch anderen Lebewesen dieser Erde sehr nahe stehen.
Im Lebensalltag macht einen Menschen aber wohl kaum die simple Tatsache, dass er ein Mensch ist aus, sondern vielmehr, dass er ein Mensch mit der Eigenschaft XYZ, dem Charakter XYZ etc. ist. Es wäre doch auch unserer hohen Differenziertheit völlig unangemessen, mit so einem einfachen Muster zu agieren. Das Leben verlangt weit mehr von uns, als Unseresgleiche als solche zu erkennen und sie dann eben in der Schublade "Mensch" abzulegen.

Wenn wir also alle unser eigenes Leben leben, weil wir lebendig sind, und wir genau so das Leben anderer Lebewesen verstehen und respektieren, gibt es keine Gründe mehr für kleinliche Konflikte.


Konflikte (ich rede hier nicht von Gewalt) sind gut. Ich finde es prima, dass es sie gibt, dass nicht alle die gleiche Entwicklung durchmachen, sich ganz verschiedene Kulturen entwickeln konnten und man auch mal anderer Meinung sein kann. Das Ziel sollte nicht sein, Konflikte zu vermeiden (dann sind wir recht schnell bei "Equilibrium" angelangt). Es sollte vielmehr unser Ziel sein, sie konstruktiver zu gestalten und die Kommunikation darüber zu verbessern. Oberflächliche Urteile und daraus resultierende Konflikte sind nicht durch ein Konfliktverbot zu heilen, sondern allein durch gründliche Information aller Beteiligten (die idealerweise alle mündige reflektierte Subjekte sind und auch wissen, wie sie mit Informationen umgehen müssen).


Dumme Menschen begreifen sehr wenig. Schlaue Menschen begreifen ebenfalls sehr wenig, nur auf höherem Level. Das ist alles.


"I'm still confused but on a higher level." Ja.
Was heißt "begreifen"? Was begreift ein schlauer Mensch, das ein dummer Mensch nicht begreift? Wie misst man das? Wieviel muss man begreifen, um ein "schlauer" Mensch zu sein? Und warum wird "schlau/dumm" überhaupt durch "begreifen" festgelegt?
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Gibt es mehr dumme als schlaue Menschen ?

Beitragvon Mike » 26. Dez 2008 - 00:25


Gut geschrieben, Haderlumpin.

Natürlich sind wir alle biologisch gesehen Menschen. Aber wir messen eben nur auf dieser Ebene: Auf der biologischen. Es gibt selbst hier Unterschiede, was Größe des Gehirns, . betrifft. Wenn man alles auf die simple Tatsache "Mensch" zurückführen will, dann könnte man auch behaupten, dass alle Zahlen eine 1 sind, nur in verschiedenen Variationen. Das ändert aber nichts daran, dass die Zahlen von der 1 abweichen.

Natürlich ist es vermessen, zu behaupten, dass andere dumm seien oder man selbst schlauer als alle anderen ist. Es ist vermessen, wenn man auf andere herab blickt und es sich zu Kopf steigen lässt (was sehr leicht passieren kann).
Aber man muss auch neutral unterscheiden können zwischen Klugheit, Intelligenz und Weisheit. Pauschalisiert formuliert: Ich würde mir von keinem Maurer drein reden lassen, wenns um Philosophie geht, aber ich würd auch nie im Leben auf die Idee kommen, nem Maurer Anweisungen zu geben, wie er zu arbeiten hat.

Jazariel hat geschrieben:tiefer betrachtet sind wir alle gewöhnliche Menschen und bleiben das auch


Da bin ich anderer Meinung. Wenn wir alle gewöhnliche Menschen wären und es auch bleiben würden, gäbe es keinen Sinn im Leben, keinen Grund, sich in irgend einer Weise moralisch zu verhalten. Grundstein unseres Lebens ist die Entwicklung - aber bei dieser Entwicklung bleiben natürlich unsere prägendsten Grundzüge erhalten.

Jazariel hat geschrieben:Wir müssen eine neue Lebensweise erlernen und leben, wenn wir friedlich existieren und sinnvoll überleben wollen.


Das deckt sich aber nicht so ganz mit deiner vorherigen Aussage, dass wir nur gewöhnliche Menschen bleiben. Denn gewöhnliche Menschen haben Vorurteile, sie hassen, sie lieben, sie verachten.

Viele Menschen entwickeln sich in der Art, dass sie zuerst Mal alles hassen, was anders ist als sie. Irgendwann erkennen sie dann, dass alle Menschen gleich sind. In der dritten Stufe dann schließlich erkennen sie, dass die Menschen zwar grundsätzlich gleich sind, es aber dennoch Unterschiede gibt, die man ansprechen kann, ohne die Menschen abzuwerten.
Der Stolz des Philosophen erstarb in mir; der Schmerz des Menschen gewann die Oberhand und das kommende Licht der Sonne erfüllte mich mit Mutlosigkeit.
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