Gewalt in der Ehe oder Beziehung

Forum: Philosophische Psychologie


Wie funktioniert die Psyche des Menschen? Was bestimmt unser Verhalten und unsere Handlungen?




Gewalt in der Ehe oder Beziehung

Beitragvon Svart-Vinter » 19. Mai 2008 - 13:07


Hallo!

Ich hatte gerade Besuch von einer Freundin und habe da ein paar Dinge erfahren, die ich nicht so einfach verarbeiten kann,
auch wenn es mich nicht selbst betrifft.
Sie erzählte von Gewalt in ihrer Ehe und sie erzählte von einer anderen Bekannten, die sich scheiden lassen hat, da ihr Ex-Mann sie schlug.

Für mich wirft das viele Fragen auf.

Warum schlagen Männer ihre Frauen, die sie doch eigentlich lieben? Warum ??

Ich kann das nicht verstehen. Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen, es zu verstehen.


Liebe Grüße.
...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben...
Svart-Vinter

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Beitragvon Hagazussa » 19. Mai 2008 - 19:12


Ich finde so etwas ganz schlimm.
Davon hört man doch immer wieder, das Männer ihre Frauen schlagen.
Von der Dunkelziffer mal ganz abgesehen....
Ich glaube, das solche Männer überhaupt kein Selbstbewußtsein haben.
Und sie glauben durch Gewalt, "stärker" zu sein.
Deweiteren hat es wohl auch mit einer Art "Krontrollzwang" zu tun.
Was wieder auf das Selbstbewußtsein zurückzuführen wäre.

Wenn ein psychisch schwacher Mann, eine Frau durch Gewalt gefügig macht, so fühlt er sich stark, sicher und als Mann.
Denn wenn eine Frau, einen gewaltätigen Mann verlassen hat, werden diese meist ein "häufchen Elend".
Wenn du es eilig hast, gehe langsam
Hagazussa

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Beitragvon Vordb » 11. Jun 2008 - 19:14


Gewalt definiert sich nicht durch Schläge, Worte verletzen oftmals viel mehr...
Und es sind auch nicht immer die Männer...
Soviel dazu :!:
Ω
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Beitragvon Hagazussa » 11. Jun 2008 - 19:24


Vordb hat folgendes geschrieben
Gewalt definiert sich nicht durch Schläge


Nein...?
Wie nennst Du es denn dann, wenn Männer ihre Frauen oder Kinder schlagen.
Kavaliersdelikt?
Oder habe ich Dich falsch verstanden?
Worte verletzen oftmals viel mehr...
Und es sind auch nicht immer die Männer...

Ich weiß was Du meinst. Das Frauen mit ihren Worten sehr verletzend sein
können.
Damit hast Du auch recht.
Aber sorry.... Das kannst Du doch nicht mit einem körperlich gewaltätigen
Menschen vergleichen.
Wenn du es eilig hast, gehe langsam
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Beitragvon Vordb » 11. Jun 2008 - 19:43


Hagazussa hat geschrieben:Vordb hat folgendes geschrieben
Gewalt definiert sich nicht durch Schläge


Nein...?
Wie nennst Du es denn dann, wenn Männer ihre Frauen oder Kinder schlagen.
Kavaliersdelikt?
Oder habe ich Dich falsch verstanden?


Man kann jemanden auch mit Worten oft mehr verletzten als mit Schlägen...

Vordb hat geschrieben:Worte verletzen oftmals viel mehr...
Und es sind auch nicht immer die Männer...

Ich weiß was Du meinst. Das Frauen mit ihren Worten sehr verletzend sein
können.
Damit hast Du auch recht.
Aber sorry.... Das kannst Du doch nicht mit einem körperlich gewaltätigen
Menschen vergleichen.
--------------------------------------------------------------------------------------
Nein das ist richtig.
Aber ich habe auch schon einige Männer gesehen, die von ihren Frauen
psychisch kaputt gemacht wurden....
Natürlich gibt es prügelnde Ehemänner/Freunde...
Ich kannte auch selbst mal eine Dame die von ihrem damaligen Freund oft verprügelt wurde wenn sie auch nur einen anderen Kerl falsch angekuckt hat, während der Herr selbst sich quer durch die Landkarte *zensiert* hat.

aber ich hab es auch schon genauso erlebt wie die Freundin eines ehemaligen Kameraden ihn vor allen Leuten alle gemacht hat, verbal, und auch das hat bei dem seine Spuren hinterlassen....

Mir gehts gegen den Strich das es immer nur die Männer sein sollen die in Partnerschaften Gewaltausüben....
Denn es geht andersum genauso..... :!:
Bloß das die Leute das meist für sich behalten...
Ω
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Beitragvon Hagazussa » 11. Jun 2008 - 20:15


Vordb hat folgendes geschrieben
Mir gehts gegen den Strich das es immer nur die Männer sein sollen die in Partnerschaften Gewaltausüben....
Denn es geht andersum genauso.....
Bloß das die Leute das meist für sich behalten...


Da hast Du ja recht.
Ich habe auch schon von Männern gehört, die vor ihren Frauen flüchten gegangen sind.
Und das Frauen jemanden verbal fertig machen, finde ich genauso
verwerflich wie Du.
Aber das dieses Problem exestiert, wird von der Gesellschaft, wahrscheinlich erst in 50 Jahren ernstgenommen...Leider.
Wenn du es eilig hast, gehe langsam
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Beitragvon Anxiolytika » 12. Jun 2008 - 09:57


Gewalt zu verstehen ist allgemein wohl recht schwer. Man muss dafür den Gewalttäter in sich selbst finden und gegen ihn wehrt man sich ja eigentlich lieber, als dass man nach ihm sucht.
Ich denke, Gewalt ist ein Zeichen von Hilflosigkeit. Das erwähnte, fehlende Selbstbewusstsein kann eine Form davon sein.
Wenn ich mich frage, wann ich Gewalt anwenden würde, komme ich darauf, dass ich es täte, wenn ich mir nicht anders zu helfen wüsste.
Ebenso, schätze ich, geht es Gewalttätern. Ob es nun der Mann ist, der seine Frau schlägt, weil er sich nicht anders auszudrücken weiß, oder ob es der Jugendliche ist, der einen Mitschüler verprügelt, weil er keine andere Möglichkeit sieht sich zu profilieren. (ich habe hier bewusst Stereotypen aufgegriffen.)
Dennoch will ich nicht den Täter zum Opfer machen mit meiner Aussage. Ich versuche nur die Frage von Sao nach dam "warum", nach meinen Möglichkeiten, zu beantworten.

Ich möchte aber auch Vordb darin unterstützen, dass er darauf aufmerksam macht, dass nicht immer Männer die Täter sind, wenn es um Gewalt in einer Ehe oder einer Beziehung geht. Damit meine ich sogar ausschließlich körperliche Gewalt. Ein Kollege von mir wurde lange Zeit von seiner Freundin geschlagen. Natürlich sind es wohl öfter Männer, die in Sachen körperliche Gewalt "das letzte Wort" haben, da sie meistens kräftemäßig überlegen sind, aber es heißt deswegen nicht, dass sie das auch nutzen (wie im Fall meines Kollegen).
Ich muss aber auch sagen, dass ich nicht verstehe, wie man sich soetwas gefallen lassen kann. Wenn das Kräfteverhältnis sehr unausgeglichen und man deutlich unterlegen ist, sollte man dem Partner dessen Macht nehmen, indem man sich ihm entzieht. Wenn das Kräfteverhältnis nichtmal so unausgeglichen ist, sollte man sich wehren. vielleicht ist diese Behauptung etwas unüberlegt, was meint ihr dazu?
Ich habe meinem Kollegen damals geraten sich das nicht gefallen zu lassen. Damit meinte ich nicht, er solle den Spieß umdrehen und nun seine Freundin verprügeln, aber vielleicht hätte es schon was genützt, wenn er einmal zurückgeschlagen hätte (es muss ja nichtmal wehtun, es geht eher ums Prinzip/ den Schock). Viele Kinder, die von Eltern oder Familienmitglieder geschlagen wurden erzählen, dass es erst dann aufhörte, als sie zurückschlugen. Vielleicht würde dieses Prinzip in diesem Punkt auch in einer Ehe funktionieren.(?)

Was die psychische Gewalt betrifft, so denke ich, dass auch diese aus Hilflosigkeit resultiert. Hierbei sollte man aber einen Streit oder Beschimpfungen ("gelegendlich", nicht Mobbing) nicht als psychische Gewalt bezeichnen. Es ist nicht zu vergleichen mit Drohungen (auch Selbstmorddrohungen und ähnliches), dauernden Schuldzuweisungen (z.B. im Zusammenhang mit selbstverletzendem Verhalten), Telefonterror oder ähnlichem, Rufmord, Mobbing uvm.
Wenn eine Frau ihrem Mann jedes Wort im Munde herumdreht und ihm aus allem, was er tut und sagt verbal einen Strick dreht, ist das zwar blöd und mach die Beziehung sicherlich auch nicht schöner, aber als "psychische Gewalt" würde ich das nicht bezeichnen.
Natürlich können Worte verletzen, aber es ist meiner Meinung nach keine Art der psychischen Gewalt, wenn man dem Gegenüber mal "die Meinung geigt". (ich wiederhole: im Unterschied zu Mobbing=jemanden immer wieder fertig machen, beschimpfen und sein Selbstwerfgefühl gezielt zerstören)

(Wiedermal ist das alles spontan aus mir heraus geschrieben. Bitte widersprecht mir, wenn ihr einen Fehler in meiner Überlegung seht.)


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Ausnahmen bestätigen die Regel.
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Beitragvon Lucivar » 14. Jun 2008 - 19:54


Hmmm...

Gewalt in der Ehe ist in soweit ein Problem, dass es ein "Sumpf" sein kann, moechte ich meinen.

Es faengt extrem gut an, sehr liebevoll. Aber eigentlich gilt es bereits misstrauisch
zu werden, wenn der Partner - egal ob Mann oder Frau - unnatuerlich wuetend
reagiert, wenn der andere einen Wunsch aeussert, der nicht mit der Meinung der
gewaltbereiten Person harmoniert. Solche Menschen sind, besonders wenn "Zuschauer" vorhanden
sind, sehr sehr sehr nett und fuersorglich zu ihren Partnern. Haeufig neigen auch
Narzissten zu Gewaltausbruechen, aeussert man den Wunsch, diesen Partner zu
verlassen oder gesteht einen Seitensprung, dann kann tatsaechlich
die Welt untergehen, diese Menschen sind unberechenbar und - ja! - sie verletzen auch
durch Worte! Und ich rede nicht von "oeh, ich hasse dich, du bist scheisse",
nein, diese Sorte Mensch benutzt Worte als Psychoterrorwaffe und es kann verflucht
zermuerbend werden.

Sieht der Partner hingegen, dass dieses mal die Gewalt und der Terror keinen Nutzen
bringen, so wird er wieder zum schnurrenden, schmeichelnden Kaetzchen. In der Regel
suchen sich derartige Menschen "schwache" Partner, die vllt auch in der Erziehung eher
zum Duckmaeuschen erzogen wurden, oder die eben generell schuechterner
sind. Solche Menschen lassen sich durch das Schnurren beeinflussen, aber auch durch
Angst beherrschen.

Fuer gewoehnlich behaupte ich, dass derartige Gewaltmenschen nur sich selbst lieben,
aber zeitgleich selbst in Konflikten mit der eigenen Persoenlichkeit sind. Sie haben
Schwierigkeiten, eine Autoritaet anzuerkennen, schauspielerisches Talent und vllt sogar
einen gewissen Funken Intelligenz. Sie neigen zu Eifersucht im groesseren Ausmass, sehen
das aber bei sich selbst nicht so eng und sind auch nem Seitensprung gegenueber nicht abgeneigt,
aber WEHE, dem Partner werden schoene Augen gemacht - was an sich ja schlimm genug
waere - und er wagt es auch noch, zurueckzulaecheln! Dann aber!

Fakt ist, Gewalt in der Ehe kann physisch und psychisch sein und keine von
beiden Arten macht weniger kaputt! Und es ist nicht auf das Geschlecht
beschraenkt. Ich glaube sogar, dass derartige Gewaltmenschen neben allen angefuehrten
Aspekten auch zu einer extrem eigenen, durch Wahngedanken bereicherten
Weltanschauung neigen. Ein wirklich grosses Problem und Menschen, die in einen derartigen
Sumpf (ich nenne es so wegen dem Hin- und Herschalten von Aggressiv zu Nett und Ach
bleib bei mir und Warte, wenn ich dich erwische!) brauchen unbedingt Hilfe und starke Unterstuetzung.

"Du magst Eis, du magst Eis, du liebst Eis, du kannst ohne Eis nicht leben, ohne Eis bist du hoffnungslos, deine Existenz ist sinnlos - ohne Eis. Ohne Eis bist du ein Scheiss."

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Beitragvon Vordb » 15. Jun 2008 - 00:06


Anxiolytika hat geschrieben:Viele Kinder, die von Eltern oder Familienmitglieder geschlagen wurden erzählen, dass es erst dann aufhörte, als sie zurückschlugen. Vielleicht würde dieses Prinzip in diesem Punkt auch in einer Ehe funktionieren.(?)

Was die psychische Gewalt betrifft, so denke ich, dass auch diese aus Hilflosigkeit resultiert. Hierbei sollte man aber einen Streit oder Beschimpfungen ("gelegendlich", nicht Mobbing) nicht als psychische Gewalt bezeichnen. Es ist nicht zu vergleichen mit Drohungen (auch Selbstmorddrohungen und ähnliches), dauernden Schuldzuweisungen (z.B. im Zusammenhang mit selbstverletzendem Verhalten), Telefonterror oder ähnlichem, Rufmord, Mobbing uvm.
Wenn eine Frau ihrem Mann jedes Wort im Munde herumdreht und ihm aus allem, was er tut und sagt verbal einen Strick dreht, ist das zwar blöd und mach die Beziehung sicherlich auch nicht schöner, aber als "psychische Gewalt" würde ich das nicht bezeichnen.
Natürlich können Worte verletzen, aber es ist meiner Meinung nach keine Art der psychischen Gewalt, wenn man dem Gegenüber mal "die Meinung geigt". (ich wiederhole: im Unterschied zu Mobbing=jemanden immer wieder fertig machen, beschimpfen und sein Selbstwerfgefühl gezielt zerstören)

(Wiedermal ist das alles spontan aus mir heraus geschrieben. Bitte widersprecht mir, wenn ihr einen Fehler in meiner Überlegung seht.)


Anxio



Vor allem den ersten Punkt kann ich so unterschreiben da ich das deutlich bei einem Kameraden gesehen habe, der sehr oft von den Problemen, die er mit seinem Stiefvater hatte und hat berichtet hat.
Diese endeten früher immer in Schlägerein....
Und er selbst war immer ein Aggressionspol, vorallem unter Alkoholeinfluß.

Aber das hat sich mitlerweile auch wieder gelegt... und er is sehr ruhig, überleg und zurückhaltend geworden!


Lucivar hat geschrieben:
In der Regel
suchen sich derartige Menschen "schwache" Partner, die vllt auch in der Erziehung eher
zum Duckmaeuschen erzogen wurden, oder die eben generell schuechterner
sind. Solche Menschen lassen sich durch das Schnurren beeinflussen, aber auch durch
Angst beherrschen.

Fuer gewoehnlich behaupte ich, dass derartige Gewaltmenschen nur sich selbst lieben,
aber zeitgleich selbst in Konflikten mit der eigenen Persoenlichkeit sind. Sie haben
Schwierigkeiten, eine Autoritaet anzuerkennen, schauspielerisches Talent und vllt sogar
einen gewissen Funken Intelligenz. Sie neigen zu Eifersucht im groesseren Ausmass, sehen
das aber bei sich selbst nicht so eng und sind auch nem Seitensprung gegenueber nicht abgeneigt,
aber WEHE, dem Partner werden schoene Augen gemacht - was an sich ja schlimm genug
waere - und er wagt es auch noch, zurueckzulaecheln! Dann aber!

Fakt ist, Gewalt in der Ehe kann physisch und psychisch sein und keine von
beiden Arten macht weniger kaputt! Und es ist nicht auf das Geschlecht
beschraenkt. Ich glaube sogar, dass derartige Gewaltmenschen neben allen angefuehrten
Aspekten auch zu einer extrem eigenen, durch Wahngedanken bereicherten
Weltanschauung neigen. Ein wirklich grosses Problem und Menschen, die in einen derartigen
Sumpf (ich nenne es so wegen dem Hin- und Herschalten von Aggressiv zu Nett und Ach
bleib bei mir und Warte, wenn ich dich erwische!) brauchen unbedingt Hilfe und starke Unterstuetzung.



GERADE den Punkt mit "schwachem Partner" kann ich ebenfalls unterschreiben.
Die besagte Dame war in jeder Hinsicht so eine Person, alleine schon dadurch das sie morgens nach dem aufstehen sich das erste Weinglas rein gepfiffen hat.
Und auf mein Anraten sich voin dieser Person zu trennen....
"Nein" & "es geht nicht...."
Unter anderem hat der "Täter" ihr angedroht, das er ihr, im Falle das die Beziehung beendet wird, es keine Freundschaft zwischen ihnen geben würde.
Und der jenige war damals wohl ihr bester Freund den sie schon an an die 5 oder 10 Jahre kannte.
Fakt ist, das er in einer Nacht einen Seitensprung beging, das was ich von der dabei beteiligten Dame, und die offizielle Version war, er wäre bei einem Arbeitskollegen in Gleiszellen gewesen.
Sie hingegen ging in der gleichen Nacht auch mit jemandem nach Hause, zumal sie nichtmal in ihre Wohnung konnte, und hatte ebenfalls einen Seitensprung.
Wofür sie jedoch in den Tagen danach erst mal quer durch die Wohnung geprügelt wurde....


Meine Meinung zu dem Thema, man sollte generell imemr versuchen,
Konflikte mit Worten zu lösen.
Wenn dies nicht geht, dann läßt man es sein und geht...
Weil sinnlos....

Sollte aber irgendwer die Faust gegen einen erheben, und zuschlagen,
ganz gleich ob die Partnerin zuschlägt oder der Partner, sollte sich der der geschlagen wird, MIT ALLEN MITTELN zur Wehr setzen, zumindest um den Schlagenden "kampfunfähig" zu machen und zu entkommnen.

Ob nun der betrunkene Freund auf seine Freundin einprügeln will, und sie ihm mal herzhaft einen Tritt in den Klingelbeutel verpaßt, oder eben die Freundin aufeinmal zur prügelnden Furie wird....
Viele sagen, Gewalt sein keinen Lösung, aber es ist ERST RECHT KEINE, sie sich gefallen zu lassen.... :evil:

Ebenso sollte man sich, sobald sowas auch nur einmal vorkommt, sofort trennen. Nix zweite Chance, nix "Der Alkohol war schuld"
Denn die Katze läßt das mausen nicht :!:
Ω
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Beitragvon Gast » 17. Jun 2008 - 13:33


Hmm, ich (Mann, denk ich) schlage keine Frauen und keife wildfremde Männer an, wenn sie nur die Hand gegen eine Frau heben.
Ich persönlich kann es nicht verstehen, aber ich sehe den Grund in der Evolution. Die Frau war einfach schon immer die Niedere in unserer Rasse. Und das meine ich sicher nicht Frauenfeindlich.
Auch wenn viele Männer heutzutage die Gleichheit erkennen ist es unterbewusst doch noch eine Dominante Meinung, dass die Frau zu gehorchen hat. Und gerade solche Situationen sind es doch, die beim Mann die Wut schüren.
Ein "wo warst du?" wird ihn aufregen, da er meint, sich nicht vor einer Frau rechtfertigen zu müssen.

Mit dem Thema hab' ich mich nie sonderlich beschäftigt, es ist nur eine Theorie bzw. eine These.
Gast


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