Eure Erfahrungen mit Psychologen und Psychiatern

Forum: Therapeutische & Medizinische Behandlung


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Eure Erfahrungen mit Psychologen und Psychiatern

Beitragvon Svart-Vinter » 27. Jun 2008 - 15:52


Habt ihr schon Erfahrungen mit dieser Berufsgruppe sammeln können?

Waren die Erfahrungen eher negativ oder positiv?

Gibt es wirklich gute Gründe, einen Psychiater auf zu suchen oder gibt es 1000 Gründe, nicht zu einem Psychologen zu gehen?


Liebe Grüße.
...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben...
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Beitragvon Sashira » 28. Jun 2008 - 02:52


Ja, ich habe leider schon oft genug zu einem Psychologen gehen muessen wegen privater Probleme, als ich mit ihnen nicht alleine fertig wurde.

Nur iwie fand ich nicht, dass mir das wirklich geholfen hat. Ich kann keinem wildfremden Menschen gegenueber sitzen und dem meine Vergangenheit, mein Leben und meine Gefuehle offenbaren, daher kann man sagen, eher negative Erfahrungen gemacht.
Liebe ist schwer zu finden, leicht zu verlieren,
schoen zu haben und verdammt schwer zu vergessen ..
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Eure Erfahrungen mit Psychologen und Psychiatern

Beitragvon leanabh gealaich » 13. Jul 2008 - 00:20


Es gibt Psychologen, Verhaltenstherapeuten und Psychiater wie Sand am Meer.. Und trotzdem... Einen "guten" herauszupicken gestaltet sich wie die "Suche nach der Nadel im Heuhaufen".. Es gibt einfach zu viele schwarze Schafe, zu viele Therapeuten die nur darauf aus sind, Geld zu verdienen und dafür möglichst wenig tun zu müssen. Die Therapeuten, denen das Wohl des Patienten wirklich am Herzen liegt und die sich auch nicht vor Herausforderungen scheuen, sind selten.

Es gibt Therapiegebiete, die sind völlig überlaufen. Die klassische Verhaltenstherapie oder die Psychoanalyse. Andere Bereiche, z.B. die Traumatherapie sind irgendwie nicht so sehr beliebt. Zumindest ist es dort immer wahnsinnig schwer, einen Therapeuten zu finden der nicht restlos ausgebucht ist.

Denn selbst wenn man endlich nach langem Suchen (teilweise mehrere Jahre!) einen Therapeuten gefunden hat, der fachlich kompetent ist und dessen Persönlichkeit sich auch mit der eigenen gut verträgt, darf man erst mal ein halbes, ein oder zwei Jahre auf einer Warteliste verbringen, weil der Satz "Tut mir leid, ich bin restlos ausgebucht" in der heutigen Zeit nicht mehr sehr selten ist.
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Eure Erfahrungen mit Psychologen und Psychiatern

Beitragvon Anxifer » 20. Jul 2008 - 02:50


Sooo werte Community. Es gibt so viel Negatives über Psychiater und so weiter, dass ich mir mal überlegt habe, etwas positives und animierendes zu schreiben.

Zu aller erst mal: Es ist nichts Schlimmes dabei, wenn man zum Psychiater geht. Soll heißen, man muss sich dafür nicht schämen. Zum Psychiater zu gehen, bedeutet nichts anderes als den, wie ich finde, sehr mutigen Schritt zu wagen, sich selbst einzugestehen, dass man Hilfe braucht. Der nächste ist, sich ein paar Adressen und Telefonnummern herauszusuchen und ein paar Gespräche zu führen.

Bei dem Psychiater, für den man sich dann entschieden hat, bleibt man dann erst einmal und dann wird mit der Krankenkasse verhandelt. Je nachdem wie schwerwiegend die Probleme des Patienten sind, werden in der Regel erst einmal 90 Sitzungsstunden angeordnet, die von der Krankenkasse meistens übernommen werden.

Diese 90 Stunden hören sich verdammt viel an. Das ist allerdings nicht viel, wenn man zwei Mal in der Woche zur Sitzung geht, was ansich standardmäßig so praktiziert wird. Es empfiehlt sich dahingehend natürlich einen Therapeuten auszuwählen, der in der Nähe seine Praxis hat. Hochgerechnet wären das Sitzungsstunden für ein Jahr, wobei je nach Absprache mit dem Psychiater für Schüler und Studenten in den Ferien behandlungsfreie Zeit ist.

Dieser erste Block ist meistens erst der Anfang. Man muss sich das mal so vorstellen. Nehmen wir einmal einen PC. Das Gehirn ist eine Festplatte. Sie speichert vom ersten Atemzug den wir machen und dem ersten Lichtstrahl den wir sehen an, alles ab, was sich in und um uns herum abspielt. Man wird sich später an die wenigsten Dinge erinnern, aber auch die Ereignisse im Säuglingsalter sind ausschlaggebend für die folgende Entwicklung.

Nehmen wir nun zum Beispiel mal einen 18 Jährigen der völlig automatisch Herzrasen bekommt wenn ihm der Geruch von Desinfektionsmittel in die Nase steigt und zusammenbricht, wenn er nur eine Spritze sieht. Man kann jetzt viel spekulieren, aber das bringt einen ja nicht weiter. Man beschließt sich also irgendwann zum Psychiater zu gehen, weil man ja nicht weiß, woher diese Panikzustände kommen. Also Frage ist: "Woher kommen diese Angstzustände?"

Gehen wir nun also zum Psychiater, der mit uns Stunde für Stunde das eigene Leben systematisch aufrollt. Dabei wird es so sein, dass ihr erzählen werdet und der Psychiater einzelne, für ihn wichtige Fragen einstreut. Auch wenn das alles auf den ersten Blick aussieht wie Kaffeklatsch auf professioneller Ebene, muss man jedoch verstehen, dass hinter diesem Verlauf ein System steckt, dass zur Behandlung des Problems beiträgt. Dem Patienten erschließt sich dieses System allerdings in der Regel nicht. Dazu später mehr.

Wenn man nun das Gefühl bekommt "Ja ich geh da immer hin und erzähl dem mein Leben, aber da passiert garnichts und so und das ist alles Schwachsinn und was soll das denn bringen, wenn der weiß, was ich als Kind gemacht hab und so" dann sollte man trotzdem nicht aufgeben. Wir erinnern uns daran: Das Gehirn ist eine Festplatte die alles speichert. Alles kommt ungeordnet ins Gehirn und der größte Teil davon wird verschüttet und ruht dort ungeahnt.

Bezogen auf die Angst besteht folgendes: Man hat als Säugling eine Krankheit gehabt und wurde deshalb mit Injektionen behandelt, was dazu führte, dass sich durch die Schmerzen (die sich ein Säugling sehr wohl einprägt, wie auch das Umfeld) ein Schutzmechanismus entwickelt hat, der in Angst begründet ist. Wenn man diesem nun entgegen wirken will, muss man daran arbeiten. Man muss lernen mit dieser Angst umzugehen. Man muss verstehen lernen, dass Injektionen einzig und allein dazu da sind, den eigenen Organismus zu unterstützden und das einem Ärzte nur helfen wollen, auch wenn sie nach Desinfektionsmittel riechen und so weiter und so fort.

Wieder beim System Festplatte: Die ungeordnetn Informationen müssen geordnet und mühsam auseinander gearbeitet werden, um an die tiefliegenden Ängste zu gelangen. Das ist ein Prozess der sehr lange dauern kann. Er dauert umso länger, je weiter das Ereignis, dass das psychische Problem auslöst, zurückliegt.

Allgemein gesprochen:

Je nach dem wie schwerwiegend die Probleme sind, sind 90 Stunden ein Witz. Wobei auch drei Jahre Behandlung keinen Erfolg versprechen. Die Erfolge hängen ganz allein! und das ist nun mal leider so, ganz allein! von der Kooperationsbereitschaft des Patienten ab.

WICHTIG!

Wer sich auf die Couch legt und sich denkt "Nun mach mal" und "Der wirds schon richten" ist absolut auf dem falschen Weg. "Kooperation" ist das Zauberwort. Auch wer denkt "Das bringt eh alles nichts" kann sich den Weg zum Psychiater gleich sparen.

Klar zu sagen ist: Psychiater können helfen und sie stellen ihre Fähigkeiten jeden Tag wieder unter Beweis, bei Hunderttausenden von Menschen. Bei Menschen die Probleme haben. Große und kleine. Doch egal wie groß oder klein ein Problem ist, es ist ein Problem, das für den Betroffenen womöglich von enormer Größe ist und für einen Außenstehenden für kaum erwähnenswert gehalten wird, doch es lohnt sich immer darüber zu reden.

Dazu sei noch gesagt: Wer die Einsicht hat, dass er Hilfe braucht und den Weg zum Psychiater geht, der darf nicht aufgeben, wenn er schon die Überwindung hatte dort hinzugehen. Sollte jemand mit dem Psychiater aus irgendwelchen Gründen (siehe: Die Chemie stimmt nicht) nicht zurecht kommen empfiehlt sich ein Wechsel des Arztes. Hinzukommt: Nach einer gewissen Zeit in Behandlung wird sich großer Unmut breit machen und es werden Zweifel an der Effizienz der Behandlung auftauchen. Der Patient ist in diesem Fall gut damit beraten, nicht das Handtuch zu werfen, sondern sich dem zu stellen, denn erst hier beginnt der eigentliche Heilungsprozess. Der Prozess des Erwachens sozusagen.

Ich wünsche jedem von euch dort draußen, der ein Problem mit was auch immer hat, dass er das einsieht und sich traut den Weg zu machen. Es kann nicht schaden. Nur helfen!
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Beitragvon Svart-Vinter » 20. Jul 2008 - 10:51


Anxifar, das ist wirklich ein super Beitrag, vielen Dank.

Ich möchte noch etwas ganz wichtiges ergänzen bzw. unterstreichen.

Wenn man an einer Therapie teil nimmt, dann ist es ganz wichtig diese auch durch zu ziehen, auch wenn man schon eine Verbesserung spürt.
Frühzeitig abbrechen "nur weil man meint", man könnte es wieder alleine schaffen, ist nicht von Vorteil.

Auf der anderen Seite können auch schon ein paar Stunden reichen um wieder Licht im Dunkeln zu sehen.
Psychologen öffnen einem die Augen und geben einem die sogenannten Werkzeuge mit auf den Weg, so dass man es auch alleine schaffen kann.

Ich hatte auch mal eine Therapie begonnen (2004)... und frühzeitig abgebrochen, da ich das Gefühl hatte,
wieder alleine klar zu kommen bzw. das Gefühl hatte, sie bringt mich nicht weiter.

Meiner Meinung nach ist man sich selbst der Beste Therapeut und ja... reden ist die Beste Therapie,
was man auch mit guten Freunden bewerkstelligen kann.

Die Frau wo ich war bohrte in meiner Kindheit herum, wobei ich aber total blockierte, da ich der Meinung war,
dass mein Problem erst in der Jugend entstand.
Heute weiß ich auch, dass die Kindheit ein wichtiger Aspekt in der Therapie und der Genesung ist.

Jedenfalls war es so, dass ich nur einmal die Woche eine Sitzung von 50 Minuten hatte,
da es mir zu dem Zeitpunkt sehr schlecht ging, befand ich das zu wenig, aber was sollte ich machen...

Eines Montags hatte ich eine ergreifende Sitzung, ich musste weinen und war durcheinander..... plötzlich schon war die Stunde zu Ende.
Am Ende der Sitzung gab sie mir immer einen neuen Termin.

Ich bin mir sicher, dass sie sagte, ich solle nächsten Montag wieder kommen, so klar war ich noch.
Als ich dann Montags wieder hin ging, meine sie, wo ich Freitags gewesen wäre, sie hätte auf mich gewartet.
Ich sagte, dass sie mir den Termin für Montags gab und sie stritt es wehement ab, aber ich war mir sehr sicher, dass ich die richtige Version erzählte.

Na ja...

Sie wollte dann, dass ich ihr die Stunde bezahle, die sie auf mich wartete. Ein Betrag von ca. 40 Euro.
Das fand ich eine riesen Frechheit, da sie dadurch zeigte, wie sehr sie auf ihrem Recht pochte.
Ich pochte aber auch auf meinem Recht, aber eine Einigung schien nicht in Sicht.

Ich bin nie wieder da hin gegangen, für mich war dieser Vorfall nicht grad seriös oder hilfreich.
Seitdem bin ich der Meinung, dass ich es gut alleine schaffen kann.

Ich kann mir auf jeden Fall eingestehen, wenn ich Hilfe brauche, aber zu einem Therapeuten würde ich nicht mehr gehen.

Meine Meinung: Für Geld hört jeder gerne zu....


Viele Grüße.
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Beitragvon leanabh gealaich » 20. Jul 2008 - 14:32


@Anxifer:
Dein Psychiater hat auch nen Therapieschein, oder?

Denn normalerweise (zumindest ist das hier in meiner Gegend so)ist der Psychiater ja nicht der, der therapiert. Psychiater haben zwar ja natürlich grundsätzlich auch Ahnung von den Problemen, sie versuchen aber meistens, die Probleme von der medizinischen Seite anzugehen. D.h. Medikamentenverordnungen, Überweisungen zu "Spezialisten", Hilfe bei der Therapeutensuche oder im speziellen, z.B. bei diversen Eßstörungen die Gewichtskontrolle.
Die eigentliche "Psychotherapie", also das bildliche Auf-das-Sofa-legen-und-reden, macht dann der Psychotherapeut, der meist ein Psychologiestudium und danach Therapeutenausbildung gemacht hat. Und wie ein Therapeut die Probleme angeht, hängt immer noch ganz stark davon ab, welche Therapierichtung er praktiziert. Am häufigsten sind wohl Verhaltenstherapeuten anzufinden, dann gibt es noch die "tiefenpsychologischen Verfahren", als da wären die Psychoanalyse vom alten Sigmund, die Jung'sche analytische Psychologie und die Individualpsychologie von Adler.
Diese werden meistens von der Krankenkasse genehmigt. Natürlich gibt es dann noch ein paar (teilweise recht haarsträubend anmutende) andere Verfahren, wie z.B. Mal-/Gestaltungstherapie oder Psychodrama.

Zu den Stunden pro Woche:
Wirklich? 2 Mal pro Woche? Was für ein Luxus! Bei den Therapeuten die ich bisher gesehen habe, war es ein Kampf, überhaupt einen Rhythmus von einmal pro Woche oder einmal alle 2 Wochen einzuhalten. Aber das kann auch daran liegen, dass es nun mal auch "Patienten" gibt, die durchaus berufstätig sind.
Diesbezüglich habe ich festgestellt, dass es vielen Theras irgendwie an dem Verständnis mangelt, dass ein normaler Angesteller eben nicht mal so jede Woche 2 Mal für 2 Stunden morgens die Arbeitsstelle verlassen kann, um zur Therapie zu gehen. Es gibt bestimmt Arbeitgeber die so kulant sind, aber viele sind es eben nicht.
Psychotherapie ist ein stinknormaler Dienstleistungsberuf, in dem sich der Dienstleister eigentlich nach den Bedürfnissen des Kunden richten sollte (immerhin kriegen sie ja wahrlich genug Geld dafür..), aber das ist wohl noch nicht so ganz angekommen. Im Gegenzug wird von Informatikern ja auch verlangt, dass sie teilweise 24/7 erreichbar sind, falls Probleme auftreten. Aber das ist ein anderes Thema :clown:
Welche Gruft ist finsterer als das Herz!
Welches Gefängnis ist unerbittlicher als das eigene Ich.
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Beitragvon Anxiolytika » 20. Jul 2008 - 16:02


Also ich finde es gut, wenn auch mal jemand positive Erfahrungen hier mitteilt.
Ich selbst dachte auch immer, dass es reicht, wenn man gute Freunde hat,
mit denen man über alles sprechen kann, aber es reicht eben nicht immer.
Wenn man WIRKLICH ein psychisches Problem hat, wissen diese Freunde nicht,
wie sie dir helfen können.
Man kann seine Freunde sogar verliehren, wenn man sie dauernd auf diese Weise überfordert.
Ich denke mir dann auch oft, dass gute Freunde das doch "aushalten" können müssen,
aber in letzter Zeit bemerke ich immer öfter, wie ich selbst überfordert bin,
wenn Bekannte mir ihr Leid klagen und ich einfach nichts sagen kann, um sie zu beruhigen.
Und immer öfter empfehle ich, dass man sich doch einmal professionelle Hilfe sucht.
Es ist ja nicht nur das "sich aussprechen" wofür man "bezahlt",
sondern es ist die Hilfe, sei es in Form von den richtigen Fragen und einer bestimmten Weise den Problemen auf den Grund zu gehen,
sei es Lösungsansätze zu geben.
Grade Freunde und Verwandte vermögen ja auch nicht auf diese Weise selbstbewusst "einzugreifen" und Rat zu erteilen,
da sie einen auf eine andere weise respektieren und kennen und das,
was einen stört, vielleicht schon so kennen und gewohnt sind,
dass sie es als Problem gar nicht wahrnehmen, und auch ihr fehlendes Fachwissen ist ihnen ja bewusst.
Ich denke, dass ein Psychologe oder auch ein Therapeut keinen Freund ersetzt,
aber auch umgekehrt funktioniert das leider nicht.
Ich würde beinahe behaupten, dass es nicht mal funktionieren würde, wenn dieser Freund Therapeut wäre.
Diese Art der privaten Bindung ist für die Therapie eher hinderlich.
Es kann zu schmerzenden Erlebnissen/Erinnerungen kommen und auch zu unangenehmen, die eine Freundschaft wohl mehr belasten, als die "symbiose" Therapeut–Patient.
Ich kann deswegen jedem, der merkt den Boden unter den Füßen zu verliehten, nur empfehlen sich einen Ruck zu geben.
Heutzutage ist auch nichts mehr dabei, wenn man professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.

Anxiolytika
Ausnahmen bestätigen die Regel.
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