Der Weg zur Arbeit - Vorher - Währenddessen - Danach

Forum: Berufliche Erfahrungen


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Der Weg zur Arbeit - Vorher - Währenddessen - Danach

Beitragvon Svart-Vinter » 10. Nov 2008 - 18:43


Hallo Forum.

Heute möchte ich eine Geschichte aus meinem Leben erzählen.
Es geht um den Weg zur Arbeit und was einem da alles für eigenartige Dinge passieren und so weiter...

Wie ihr ja mittlerweile wisst, arbeite ich auf dem Land, Arbeitsbeginn ist 09.00 Uhr.

Den Weg zur Arbeit bestreite ich überwiegend mit dem Bus und hin und wieder auch mal mit dem Fahrrad.
Wenn ich dann also durch die Stadt zur Bushaltestelle gehe, begegnen mir die düstersten Gestalten, die nur ein früher Morgen hervor bringen kann...

Da ist z.B. die Pikfeine Dame, die ihren kleinen Hund ausführt und immer versucht ein freundliches Gesicht entgegen zu bringen.
Eine andere Dame, die ich morgens manchmal sehe, sieht so aus als wäre sie gerade bei ihrem Schönheitschirurgen entlassen worden.

Dann ist da noch die nette freundliche Oma mit ihrem kleinen Jack Russel, sie grüßt mich immer und fragt wie es geht.

Okay... an der Bushaltestelle angekommen, sitzen manchmal komische Leute da, ein Junge, der ständig auf den Boden rotzt oder ein paar Mädels,
die einen Kreis gebildet haben und wie Hühner gackern.

Mir ist das alles zu viel, deshalb schalte ich ab, ich selektiere Geräusche gekonnt, weil gelernt. :)

Dann endlich, wenn der Bus kommt (um 08:51 Uhr), kann ich wieder zurück in die Realität kehren
um dem 3-Tage-Regenwetter-Gesicht des Busfahrers ein freundliches "Guten Morgen" entgegen zu bringen.
Die Busfahrt ist recht angenehm, ich habe genau 5 Minuten Zeit um mich während 3 Kilometer Busfahrt zu entspannen
und die Strecke ist reich bestückt an Natur, die ich genieße.

Kurz bevor meine Wenigkeit den Bus verlassen muss, steigt immer eine Frau jüngeren Alters ein.
Ich denke mir, irgendwas hat diese Frau... irgendwas arrogantes, sie ist nicht hübsch, aber auch nicht hässlich...
sie würdigt mich nie eines Blickes und oft denke ich mir "Ey, guck mir doch mal in die Augen,
damit ich Dein tiefstes Inneres analysieren kann.... oder so!"

Na ja, bis zum heutigen Tag ist es nicht geschehen und ich vermute, dass es auch nicht mehr geschehen wird,
da sie sich scheinbar für etwas besseres hält oder sich nicht traut, so einen bösen schwarzen Menschen wie mich an zu schauen.

Es ist kurz vor 9 Uhr als der Bus ankommt, wo ich aussteigen muss...

Dann zu Hause (das 2.) angekommen, verrichte ich meine Arbeit, zwischendurch esse ich was,
trinke einen Schluck Kaffee und gehe mir draußen im Garten eine rauchen.
Jasper, der Haushund bekommt auch ein paar Streicheleinheiten, wenn er mir da wieder mal so süß im Weg liegt
und ich ihn eigentlich am liebsten weg treten würde... hehe... nein Spaß.
Ich bin absolut tierlieb und Jasper ist doch mein Freund.

So gegen 11:15 Uhr gehe ich dann immer mit Jasper raus, Jasper ist ein Rüde und sehr schnüffelbedürftig,
er schnüffelt wirklich an allem und manchmal sogar an dem Hinterteil von Frauchens Auto... Rüde eben.

Okay, manchmal wähle ich den kurzen Weg um mit Jasper zu spazieren und manchmal nehme ich den langen Weg Richtung Acker und der Freiheit, die ich so liebe.
Wenn wir den Weg in die Freiheit nehmen, dann müssen wir zuerst an einem Bauernhof entlang auf dem 3 Hündinnen wohnen,
Aggy... Vera und noch so eine kleine Dackeldame, deren Namen ich vergessen habe.

Auf Aggy, eine Bernassenenhündin steht Jasper ganz besonders, sie ist groß, hat lange Beine und riecht richtig gut... genau Jaspers Geschmack.
Sie beschnüffeln sich und spielen etwas miteinander, bevor es weiter Richtung Freiheit Natur geht.

Nach dem Bauernhof kommt noch eine kleine Siedlung, aber mit Jasper muss ich immer auf der Straße an kurzer Leine gehen, damit er nicht in die Vorgärten pinkelt.
Als ich diese Taktik noch nicht anwandt, riß einmal eine alte Frau ihre Tür auf und meinte: "Lassen Sie den Hund doch nicht dahin pinkeln!"

Sie war sehr aufgeregt und ich meinte arrogant und fordernd: "UND?"

Sie: "Ja.... wenn einer hinpinkelt, pinkeln se alle hin" .... die Tür knallte wieder zu...

Na ja, dachte ich mir... drauf geschissen, wa.

Trotz alledem nahm ich von da an etwas mehr Rücksicht.

Dann genieße ich endlich den ruhigen Weg, wo weit und breit kein Haus mehr steht.
Neulich kam mir ein Mann mit dem Fahrrad entgegen, der mir im vorbei fahren ein komisches Grinsen
und ein seltsames Geräusch währenddessen entgegen brachte, hätte ich es nicht besser gewusst, dann hätte ich gesagt:
"Ey, Willi... heute ohne Maja unterwegs?"

Aber wie eine Biene sah er dann doch nicht aus, dafür hörte er sich so an.... wirklich verrückt.

Nachdem ich das Vergnügen auf dem Feld und der Arbeit hinter mich gebracht habe, gehts wieder auf zur Bushaltestelle,
wo mir eigentlich kein Mensch mehr begegnet als nur Muttis mit ihren Kindern.

Die Busfahrer, die mich immer von meiner Arbeit abholen sind andere als wie die am frühen Morgen,
sie sind defintiv freundlicher und mittlerweile fragt man auch schon, wie es dem anderen geht.

Einer dieser Busfahrer nennt mich immer "Süße".... "seine Süße".

Das gefällt mir eher weniger, da es doch eine recht persönliche Anrede ist und ich alles aber gewiss nicht süß bin.
Wenn er Dienst hat und mir die Bustür aufmacht, kommt es ungefähr einem Faustschlag in mein Gesicht gleich, wenn er mich begrüßt.
Ich sehe dann auch nichts anderes als die Faust, die aus dem Bus kommt und mich absolut paralysiert,
so dass ich mich erstmal wieder sammeln muss und Fragen nach meinem Wohlbefinden nur schwer beantworten kann...

Das war dann mein Arbeitstag....

Wie ist es bei Euch? Gibts auch besondere Momente, die mit Eurem Arbeitsweg oder der Arbeit selber verbunden sind?


Viele Grüße.
...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben...
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Beitragvon Mike » 10. Nov 2008 - 19:48


Liest sich ganz amüsant dein Beitrag hehe... mit Ausnahme von "Süße" am Ende, kann ich verstehen dass dir sowas auf den Magen schlägt.

Dein "Arbeitstag" liest sich aber eher fast wie Freizeit. 9 Uhr - Arbeitsbeginn, dann rauchen, essen, Kaffee trinken, mit Hund spazieren gehen. Ich bezweifle nicht, dass du arbeitest, aber das liest sich halt leider so ;-)

Ich bin aber mehr als froh, dass mein Arbeitstag anders verläuft. Da ich grundsätzlich nicht gern unter Menschen bin, bin ich mehr als froh, dass ich weder früh morgens noch abends wenn ich heim komm sonderlich vielen dieser Gattung begegne. Ich fang um 8 Uhr morgens das Arbeiten an und brauch 10 Minuten zur Arbeit (mitm Auto). Auf Arbeit angekommen erst Mal einstempeln (haben ja Gleitzeit), ins Büro, PC starten und dann erst Mal ne Weile zu den Kollegen verschwinden, um mit ihnen etwas Kaffeklatsch zu halten. Ich sagte zwar, dass ich Menschen nicht mag, aber wenn man mit dem gleichen Personenkreis 40 Stunden in der Woche zu tun hat, wird das irgendwann wie eine Art zweite Familie.

Dann bis mittags arbeiten und um 12 Uhr erst Mal etwas "abspannen" und ein Buch lesen. Auf dem Heimweg meist noch schnell in den Supermarkt (liegt direkt aufm Weg), sich wieder über die Menschenmasse aufregen, die da überall kreucht und fleucht und danach heim. Alternativ statt zum Supermarkt ins Fitness-Studio und dann heim.

Nichts Aufregendes, aber zum Glück etwas mit sehr wenig Menschenkontakt.
Der Stolz des Philosophen erstarb in mir; der Schmerz des Menschen gewann die Oberhand und das kommende Licht der Sonne erfüllte mich mit Mutlosigkeit.
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Beitragvon Svart-Vinter » 11. Nov 2008 - 15:31


Also zuerst einmal möchte ich sagen, dass mein jetziger Job sicherlich zu denen zählt, die man "Zucker" nennen kann.
Zumindest wenn man die richtige Familie -so wie in meinem Fall- zugeteilt bekommt.

Ich bin jetzt seit einem Jahr da und es war bisher immer sehr angenehm, die ganze Familie ist mir ans Herz gewachsen,
weswegen ich sie auch als meine 2. Familie bezeichne.

In den nächsten Tagen bekomme ich noch eine Familie für ca. 4-6 Wochen zugeteilt, ich kenne sie schon,
aber ich weiß auch jetzt schon, was mich da erwartet.
Die Frau ist psychisch krank, schafft nichts mehr und ich werde die rettende Seele sein, mal sehen, ob ich das problemlos schaffen werde.

Momentan läuft es auch darauf hinaus, dass ich neben diesem Job wieder in die Altenpflege gehen werde, aber das steht noch in den Sternen.

In meinem vorherigen Job, der Altenpflege war das ganze Spektakel sicherlich kein Zucker schlecken,
ich weiß was es heißt "alles" zu geben, da reichen keine 100 %, es werden mindestens 200 % verlangt.
In den richtig harten Zeiten war ich je nachdem für mindestens 7 schwerst pflegebedürftige alte Menschen zuständig, mit allem drum und dran.
Manchmal habe ich gedacht, dass ich das nicht mehr lange durch halte und trotzdem habe ich immer wieder die Zähne zusammen gebissen
und mir gedacht, dass sie doch sonst niemanden haben, es ist eben für einen guten Zweck.

In der Zeit im Altenheim habe ich mein eigenes Leben total zurück gestellt, es gab nur noch die Arbeit,
den Schlaf danach um wieder fit für den nächsten Dienst zu sein.
12 Tage durch arbeiten... 2 Tage frei und dann wieder von vorne, Frühdienst, Spätdienst, Nachtdienst, geteilten Dienst....
ich bin dabei völlig auf der Strecke geblieben, aber auch hier war mir das zu dem Zeitpunkt egal, mein Leben war die Arbeit und die alten Menschen.

Ich war sogar eine von den wenigen Bekloppten, die in ihrer Freizeit das Altenheim besucht hat
und beim Abendbrot den alten Leuten das Essen angereicht hat.
Meine Kollegen haben nur mit dem Kopf geschüttelt, aber sie waren trotzdem dankbar und ich habe mich damit erfüllt gefühlt.

Wenn ich zurück blicke, habe ich den Job bis zu einem gewissen Zeitpunkt sehr gerne gemacht und heute sehne ich mich manchmal noch danach,
so dass ich mit dem Gedanken spiele, wieder für die Leute da zu sein, zumindest ambulant....
in ein Altenheim kriegen mich keine 10 Pferde mehr, das weiß ich wohl.

Ein Bürojob könnte ich mir nicht so gut vorstellen, da ich gerne in Bewegung bin.


Viele Grüße.
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Beitragvon Haderlumpin » 11. Nov 2008 - 20:45


Ersteinmal: Respekt, Sao! Ich arbeite selbst nur nebenjobtechnisch im Nachtdienst in einem Rehazentrum für psychisch chronisch Kranke und es ist bis auf wenige Ausnahmen wirklich sehr angenehm dort. Ich möchte den Job nicht mehr missen. Aber ich glaube, das ist kein Vergleich zu einem Fulltimejob in so einer Einrichtung, erst recht nicht in einem Altenheim...

Aber zurück zum Thema. Der Weg zur Arbeit...ich liebe ihn regelrecht. Ich werde ihn gleich wieder einmal antreten und freue mich darauf.

Ich kann nicht genau sagen, wie es dazu kam, aber er ist für mich zu etwas besonderem geworden...etwas unwirkliches, das mich vollkommen auf mich selbst zurückwirft. Ich gehe durch die Dunkelheit zur Bushaltestelle, setze mich dann 15 min. in den Bus und habe noch einen kurzen Fußweg. Eigentlich nichts spektakuläres. Und doch, ich genieße diese kurze Zeitspanne sehr, möchte manchmal gar nicht, dass sie aufhört. Meistens habe ich gute Musik dabei, manchmal ein gutes Buch aber meistens hänge ich einfach meinen Gedanken über die Welt nach. Mittlerweile hat das fast schon Ritualcharakter, ich bin automatisch kurz vor der Arbeit in dieser Stimmung...selten habe ich sie auch mal nach der Uni in der Bahn. (Bahnfahren hat für mich ohnehin einen besonderen Wert, wenn es um Alltagsträume und -gedanken geht.)

Manchmal sind es Momente der Zufriedenheit, die dann aufkommen, meistens aber ist es eine Unrast, eine Sehnsucht, der ich dann gedanklich nachgehe...

Wahrscheinlich hat es mit der Atmosphäre, die um diese Uhrzeit ohnehin schon herrscht zu tun, wahrscheinlich eben auch sehr mit meiner Präferenz für Bahn- und Busfahrten, die mich immer irgendwie sehnsüchtig stimmen.

Auf der Arbeit selbst kann ich dann recht schnell wieder in die Realität "umschalten", auch wenn ich es immer schade finde..
Eigentlich sollte ich mal wieder eine lange Zugfahrt antreten. Hmm..
"Dass das Leben Höhen und Tiefen kennt, weiß auch der moderne Mensch, aber in seinen Augen kommt eigentlich nur den Höhen ein Recht auf Existenz zu, die Tiefen haben es verwirkt, ihnen droht die Höchststrafe der Moderne, die Abschaffung und Entsorgung." (Wilhelm Schmid)
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Beitragvon Mike » 11. Nov 2008 - 22:15


Wenn du sagst, du arbeitest auf dem Land - ist das eine Einrichtung mit mehreren zu betreuenden Personen oder ist es eher so wie bei der Caritas, dass du nur einen Menschen mit Pflegestufe III (soweit ich mich erinnern kann) betreust? Vorausgesetzt, die Frage driftet nicht zu sehr ins Private ab.

Ich glaub, ich eröffne Mal ein neues Thema zu ner Frage, die mich grad juckt... wieso du diese Art Arbeit auserwählt hast.

Das mitm Altenheim hört sich jedenfalls mehr als übel an, ich find es aber echt bewundernswert, dass du dich so sehr dafür aufgeopfert hast.

Ich könnt sowas, wie ihr macht (Haderlumpin + Sao) aber nicht ertragen. Ganz einfach aus dem Grund, weil ich Bus und Bahn-Fahren nicht abkann. Das hab ich erst wieder gemerkt, als ich auf Schulung in Hamburg war. Verzeiht den Ausdruck, aber ich mag es nicht, von so viel dekadentem Menschenmüll umgeben zu sein. Das macht mich richtig aggressiv und krank.
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Beitragvon Svart-Vinter » 12. Nov 2008 - 07:49


Na ja... was heißt für Dich Menschenmüll?

Also um genau zu sein, arbeite ich bei der Caritas (welch Zufall hehe), der Verein ist -wie ihr ja bestimmt wisst-
kirchlich und meine Wenigkeit ist absolut ungläubig, aber sie verlangten bei Eintritt nicht von mir, dass ich getauft bin oder das noch mache.

Mit der Caritas an sich habe ich relativ wenig am Hut, denn den Ton gibt die Familie an.

Und die Familie, wo ich jetzt seit einem Jahr bin, ist eine relativ junge Familie, die Frau hatte einen sehr schweren Autounfall,
weswegen sie nicht mehr so kann wie sie am liebsten würde.
Sie hat aber keine Pflegestufe.

Die Frau wohnt zu Hause mit ihrer Familie und sie führen alle ein ganz normales Familienleben.

Durch die damalige Arbeit im Altenheim, kenne ich aber Menschen mit Pflegestufe 3 und die können im Extremfall gar nichts mehr.


@ Haderlumpin,

Ich kann Dich gut verstehen, ich genieße meine kurze Busfahrt auch immer,
der Bus ist überwiegend leer und der schöne Ausblick aufs Land hilft beim entspannen.

Wenn jetzt natürlich viel mehr Menschen in diesem Bus wären, dann würde mir das schon etwas schwieriger fallen.

Na ja... die Arbeit in einem Rehazentrum würde mich auch sehr interessieren...


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Beitragvon Mike » 12. Nov 2008 - 08:30


Menschenmüll... naja, oberflächlich gesehen sind das zuerst Mal alle ;-) Unabhängig von Nationalität oder Subkultur. Zum Großteil betrifft das allerdings diese "Jugendbanden", diese ganzen Jugendlichen, die keine Erziehung und keinen Respekt kennen und sich aufführen, als wären sie die Herrscher der Straße und könnten sich erlauben, was sie wollen. Die von der Dekadenz befallenen Menschen, die nur in der Ellbogen-Gesellschaft leben.

Bestes Beispiel: Supermarktkasse. Man steht an und hat schon einiges aufm Band, dann kommt eine daher, die nur zwei Flaschen Cola kaufen will. Dann gibt es tatsächlich Menschen, die dann auf ein Mal ganz "nervös" werden, weil die sich ja vordrängeln könnte, und man selbst würd dann ne halbe Minute später erst abkassiert.

Ist nur ein rudimentäres Beispiel, mehr dazu will ich aber jetzt auch nicht schreiben ;-)

Bei uns in Bayern glaub ich kämst nicht zur Caritas, wenn du eine Teufelsanbeterin (=ungläubig) wärst ;-)
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