Ist das typische Bild des Mannes nur eine egoistische Selbverherrlichung, welche die Menschen/Männchen zu sehr frühen Zeiten erschufen
Implizierend aus einem Text, welchen ich heute las, intensiviert sich bei mir die Frage, ob der "Mann" zu Zeiten der Religionsentstehung von egoistischen Menschen/Männchen erschaffen wurde und die Religion dazu genutzt wurde, dem Volk das Bild des Mannes sowohl subliminal als auch direkt in den Köpfen einzubrennen, um sich selber einen Vorteil zu verschaffen
Was Michelangelo hier schuf, ist nicht nur ein wundervolles Kunstwerk, sondern vielleicht doch eher ein Mittel, der notwendigen Selbstverherrlichung.
Die Frau hierbei spielt eine weniger glanzvolle Seinsform, da sie nur aus der Rippe Adams erschaffen wurde.
Das Vertrauen und die Kritikmangel gegenüber der Religion wird hier schon wieder in Frage gestellt.
Einige Fragen, die mir hierzu einfallen:
- • Ist das, was ich bin oder sein soll vielleicht nur dem zu verdanken, der es geschafft hat, einen Großteil der Menschen davon zu überzeugen, Männer wären höher gestellt?
• Ist diese Person (es waren sicher mehrere) nicht in der Lage dazu gewesen, sich an friedlich-demokratischere Lebensarten anzupassen, sodass er dieses Mannesbild erschuf?
• Ist das ganze stereotypische Sein der Männer ein Produkt des Egoismus?
Atheisten werden sich freuen, wenn sie den Satz hören: Der Mann erschuf Gott
Liebe Grüße, Ategato,
inspired by stephan

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