Depersonalisation?!

Forum: Psychopathologie - Psychische Störungen


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Depersonalisation?!

Beitragvon modernboy » 24. Jan 2010 - 14:34


Also es fing alles an vor 5 jahren da war ich 13 jahre alt ich habe mit 13 jahren einen jount geraucht und an dem tag noch bong mit piece was ich heute sehr sehr bereue auf jeden fall hatte ich einen lachflash und dann 3 stunden lang einen horror trip ich habe anscheindent diese drogen überhaupt nicht vertragen das war auch mein erstes mal geweßen wo ich das überhaupt gemacht habe wollte das einfach mal ausbrobieren ich beschreibe mal kurz was für ein horror tripp das war erst sah ich meine umgebung alles 20 mal wie ein bild und mit so schwarze rahmen ausenrum dann waren es nur noch 10 bilder dann noch noch 5 dann 2 und dann wieder eine perspektive die umgebung war klein geweßen ich kamm mir sehr klein vor wie ein zwerk und die anderen kamen mir auch klein vor wie wenn ich in einer ganzen anderen welt währe auch die stimmen waren anderster wie ein schall dazu kommt noch das ich eine panikantacke hatte die ich zufor noch nie in meinem leben hatte so dermasen angst hatte ich noch nie gehabt ich sah auch alles sehr komisch die dinge kamen mir alle anderster vor und bei mir hat es permanent geschwankt unter den füßen wenn ich gelaufen bin war mir einfach nur schlecht kurz vorm kotzen immer geweßen sehr starker schwindel am ende so zierka nach 2 1/2 stunden wurde der horror tripp schwächer ich war mal in der realittät und auf einmal war ich wieder in der anderen welt so nach 3 stunden war dann alles weg ich hatte ein riesen schock danach gehabt und war froh das alles wieder dann normal war nach 1 woche später habe ich alkohol getrunken mit freunden am wochenende plötzlich nach 4 o. 5 bier ungefähr kamm wieder der horror trip ohne das ich drogen geraucht habe ich konnte mir das nicht erklären und ab den tag drehte sich mein leben komplett von ich bin glücklich zu leben bis dahin ich hasse mein leben ich möchte nichtmehr leben dieser horror tripp hielte abends sehr lang dann an er kamm immer wieder zurück ich konnte die nacht nicht schlafen hatte die ganze zeit ängste gehabt dieses kleiner werden also dieser horror trip kamm stendig wieder morgen hab ich mich sehr mies gefühl wo ich auf die tlette gehen wollte nicht wie bei einem karter mein ganzer körper hat sich schwer angefühlt ich konnte kaum noch laufen ich hatte mir auch nichtmehr fest verwurzelt am boden gefühlt bei mir hat es ständig auch geschwankt ich habe nicht ürgentein schwanken gesehn aber ich hatte das gefühl gehabt unter mir schwankt es und konnte nicht richtig mein gleichgewicht halten was mir sehr zu schaffen gemacht hat beim laufen was heute noch so ist ich habe damals in den spiegel geschaut und meine augen waren sehr rot geweßen hat mich seh gewundert da ich ja nix geraucht habe ich habe dann meinem eltern das gebeistet und sie waren sehr schockert wieso ich drogen genommen habe ich war dann erstmal etwas länger daheim geweßen dieses kleiner werden kam ständing wieder ich war dann auch bei meinem hausarzt geweßen der hat mir dann was von hirnhautenzündung gesagt ich musste dann auch ein blut test machen die wollten schaun ob das nicht gestrecktes piece war und mit was das getreckt war auf jeden fall konnten die nix mehr vestellen und auch keine hinrhautenzündung festellen ich habe ständig hüperwendeliert mein ganzer körper hab gekribbelt von oben bis unten was mir sehr angst machte ich hab dann mal versucht wieder in die schule zu gehen ich habs aber nicht lange ausgehalten da ich hatte meine ganze umgebung auf einmal anderster gesehen sehr sehr verschwommen und verszehr ich konnte meine mitmenschen ganicht mehr richtig erkennen durch das verschwommen sehn und dieser trip kam auch ständig wieder dann hab ich von der schule aus meine eltern angerufen meine oma hat mich abgeholt und wir sind dann direckt in die psychatrie danach gefahren wir waren auch in so ner ausenstelle geweßen erstmal und haben mit einer frau darüber geredet die nicht grade sehr freundlich war auf jeden fall bin ich dann in der psychatrie geweßen mir ging es sowas von miess das war unglaublich ich war ständig am weinen geweßen ich habe mich sehr hilflos gefühlt da ich nix dagegen machen konnte die ärzte haben ständig gesagt ich soll es mir ablenkung versuchen was nicht wirklich geholfen hat manchmal für paar siekunden ja ich habe tabletten bekommen die mir nicht geholfen haben ich habe zich dabletten da bekommen da sie bei mir nicht alle angeschlagen hatte ich war da so c.a. 6 monate geweßen dann kammen in der zeit noch zwangstörungen zu ich musste mir ständig die hände waschen hatte angst das mir jemand drogen unter mein essen mischen würde da ich ja immer diese tripps hatte die ich mir nciht erklären konnte woher die herkommen dachte ich immer es liegt am essen und so ich traute mich auch kaum noch was zu essen und tabletten zu schlucken weil ich immer dachte die geben mir tabletten die sowas auslösen oder so ich hatte auch dann wirklich angst vor menschen gehabt das sie mir was böses wollen dazu muss ich sagen das die in der psychatrie nicht wirklich nett mir mir ungegangen sind nicht alle waren gemein zum glück aber manche echt sehr krass ich ahbe auch dann gebäude oder sitiotionen gemeidert wo die trips aufgetretten sind zum beispielt beim kegeln da is es immer wieder aufgetreten ich habe mich dann von der halle gefürchtet ich wollte nicht wieder hin gehn dann in der sporthalle da is es immer wieder aufgetretten habe dann auch das gemeidet meine umgebung kamm mir immer wieder auch verschommen verzerrt vor und hatte immer diese schwankungen unter mir ich habe mich ncihtmehr richtig fest am boden gefühl dann kamen noch so sachen wie gefühls leere und das ich auf einmal das gefühl hatte nichtmehr in meinen beiden drinne zu sein oder in meinem körper nicht richtig drinne ich habe dann nach 6 monaten den aufenhalt abgebrochen weil ich ekin sin mehr drinne gesehen habe da mir die läute in der psychatrie nicht helfen konnten und ich mich nur noch nachhause gesehnt habe da das echt schrecklich war die ganze situation auch mit manchen leuten da ich wollte versuchen dann mit der krankehit umzugehen und alleine fetig zu werden da es mir in der psychatrie echt schlimmer ging als bei mir daheim mir gings lange zeit nicht gut dann dann war es auszuhalten und dieses kleiner werden kamm seltener aber die symtome wie beine nicht spüren e.c waren noch da und dann war ich nach paar jahren im urlaub geweßen ich hatte cafe getrunken und dann hatte ich einen rückfall gehabt wieso auch immer kann ich mir nicht erklären da habe gedacht ich währ ein engel und ürgent so ein scheiß und der horror trip kam krass wieder ich konnte meine beinde nicht spüren und ich war nicht mehr ganz in der realätät so viele trips hate ich da gehabt sind echt schwer zu erklären ich wusste aber immer das das nicht die realätät ist ich hab mich immer so gefühlt als währ ich nicht anwensent in diesen leben immer auf abwesend und voll in meinen gedanken drinne ich habe auch oft in meinen gedanken geredet ich bin dann wieder in die psychatrie gekommen weil es wieder exrtrem geworden ist ich bin nicht mehr ausm haus gegangen konnte nichts mehr selbständig machen ich war da 5 monate geweßen ich wurde so weich von dieser krankheit das ich ständig nur am weinen war die ganze zeit wirklich jeder hat gemeint ich währ wie ein kind auch in der psychatrie wenn die wüssten was ich aushalten musste und wie schwer es war damit umzugehen erlich das hat mich immer wieder wütend gemacht das ich mich hilflos alleine gelassen im stich gelassen fühlte das mir keiner helfen konnte ich habe dann nach 5 monaten dann wieder die therapie abgebrochen weil es echt nix gebracht hat und es da auch zu hölle wurde nach ner zeit hab ich dann wieder versucht in die schule zu gehen für 2 jahre aber meine noten waren so schlecht und ich hab sehr viel im unterricht gefehlt ürgentwann hab ich dann mit rauchen wieder angefangen was ich früher auch schon gemacht hatte wo ich 13 war also kein cannabis oder so normale zigaretten durch freunde die ständig am rauchen auch waren dann hat ich wieder einen rückfall ich hab dann direckt dann aufgehört zu rauchen wieder ich habe dann die schule abgebrochen es wurde auch wieder sehr schlimm mit warnvorstellungen tripps ich hab mich gefühlt nicht richtig hier zu sein hab mich nicht in meinem körper gefühlt ich hatte auch halluzinationen gehabt was ich so vorher noch nicht hatte diese sachen wie cola cafee zigaretten den alkohol hab ich nichtmehr angerührt werde ich auch nichtmehr machen die ham mcih fertig gemacht ich meide auch jahre lange die ganzen sache cola cafee zigartellen alkohol ich werde sie auch nie wieder in meinem leben anrühen ich versteh nur nicht wieso es ein rückfall auslößt das es mir noch schlechter geht? heute bin ich zum glück muss ich wirklich sagen zu dem glauben an gott gekommen der glaube giebt mir sehr viel kraft und der hat mir geholfen mit meiner krankheit schon viel besser umzugehen ich geh momentan auch auf ein internat für lernbehinderte ich bin es nicht aber ich musste halt ürgentwo hingehen wo leute brobleme haben da auch die erzieher dann mehr verständis haben ich bin jetzt schon 8 monate da muss ungefähr noch 6 monate dableiben dann hab ich endlich meinen abschluss ich nehme momentan keine tabletten aber bin immer bei einem psychologen zum reden und auch im inerant bei einer psychologin bin dennen ich sehr gut klar komme so das letzte mal ist der horror trips aufgetrehten für paar minuten is noch ganicht lang her er kommt aber sehr sehr selten zum glück momentan als ich fieber hatte heute versuche ich immer mit freunden was zu machen mich meine angst zu stellen raus zu gehen auch wenn ich nicht wie früher drausen den ganzen tag bin aber nur mal weg zu gehen kurz in die stadt oder mal ins kino zu gehen.. das ich abgelenkt bin und das ich vor situationen ein wenig die angst verliere was momentan bei mir schlimm ist is das ich alles sehr verschwommen warnehme drausen und das ich oft immer noch sehr starke schwankunge wenn ich laufe oder liege nur wenn ich sitze geht es manchmal aber auch nicht und diese gefühle das ich das gefühl habe nicht richtig hier zu sein und in meinem körper das belastet mich noch sehr und die gefühlsleere ach was ich noch vergessen habe keine wusste genau was ich hatte on der psychatire oder meine psychologen die meinten alle ürgentwie ein bischen was psychotisches und angstantaken gestern habe ich mich mit einer freundin unterhalten weil es mir mometan wieder schlechter geht da ich auch antibiotkum neheme mein psychologe meinte das das auf die psyche geht ich hab ihr halt erzählt das ich verzeifelt bin und mich einfach alles traurig macht und mich aufregt das ich nicht weiß was ich genau früh eine krankheit habe dann hab ich ihr erzählt was genau meine symtome sind die ich habe und sie meinte zu mir ich solle mir mal das in wikipedia lesen Depersonalisation und habe gemerkt das die symtome wirklich zu mir passen da ich schon fast alle shymtome hatte die da beschrieben sind jetzt ist meine frage kann einer von euch mir ein spezialisten empfehlen der ein Terapeut/psychologe ist ich komm in der nähe von frankfurt aus Hanau und glaubt ihr das das eine Depersonalisation ist? ich denk ma wenn ich das haben sollte dann ist das ja schon chronisch bei mir geht sowas wieder weg? kann man das gut mit tabletten gehandelt? ich danke schonmal für eure anworten und ich enschuldige mich das ich kein punkt und komma gesetzt habe liegt daran das ich wegen dieser kranheit so oft im unterricht gefehlt habe.
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Re: Depersonalisation?!

Beitragvon Svart-Vinter » 25. Jan 2010 - 08:05


Hallo und herzlich willkommen.

Dein Beitrag ist verdammt schwer zu lesen und eine Entschuldigung -Du wärst nicht oft in der Schule gewesen- gilt nicht,
denn Satzzeichen lernt man bereits (grob) in der 1. Klasse :-)

Aber ein einfacher Absatz würde auch schon reichen.

Mich würde mal interessieren, was Du für eine Diagnose vom Arzt/Psychologen bekommen hast!?

Ich denke, dass Dein Fall ein sehr typischer ist, mir kommt es jedenfalls sehr bekannt vor.
Das klingt nach einer klassischen Drogenpsychose, diese aber schon vorhanden war als Du noch nicht gekifft hast.

Viele Menschen sind psychisch krank ohne es wirklich zu merken, oft braucht es nur einen Auslöser, bei Dir war das das Kiffen.
Hast Du schon mal eine richtige Psychotherapie gemacht? Mit reden und allem drum und dran?


Chronisch kann man in dem Fall so nicht sagen, da Du noch Dein ganzes Leben vor Dir hast und die Symptome durchaus in den Griff bekommen könntest.


Viele Grüße.
...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben...
Svart-Vinter

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Re: Depersonalisation?!

Beitragvon Thanatos » 25. Jan 2010 - 18:54


Würde mir sowas als Arbeit abgegeben, ich würde mich weigern, es zu lesen... und um ehrlich zu sein, ich weigere mich auch so.
Absätze, Satzzeichen, Groß- und Kleinschreibung gehören schon dazu, wenn man mittels Schriftsprache verstanden werden will.
Alles andere ist respektlos dem Leser gegenüber.
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Re: Depersonalisation?!

Beitragvon Lucivar » 7. Feb 2010 - 15:24


Naja, wenn man mal davon ausgeht, dass unser Gehirn nur den Anfangs und den Endbuchstaben in korrekter Reihenfolge braucht, denke ich, kann unsere Denkmaschine schon den Sinn erschließen, seid mal nicht so pingelig.

ich habe keine Erfahrungen mit Drogen, ich Rauche und Trinke nicht, habe aber bereits unter Depersonalisation gelitten. Wie es dazu kam weiß ich nicht, oder warum es mir auf einmal so schlecht ging. Es fing mit Halluzinationen an. Ich sah in Spiegelungen einen schwarzen Mann, der mir ueberall hin folgte. Er lief einfach herum, saß ich am Bahnhof, hab ich mich zusehends von den Fensterscheiben weggesetzt, auf die Bank im Zentrum. Trotzdem sah ich ihn in Spiegelungen laufen, obwohl er nicht da war. Saß ich ihm Zug, hab ich ihn in der Fensterscheibe gesehen. Er trat immer zusammen mit einem weißen Raum auf. Er war immer harmlos. Bis er mich auf einmal aus der Scheibe heraus ansprang, das Gesicht albtraumhaft verzerrt. Es folgten lange Panikzeiten, ich konnte nicht schlafen, außer vor purer Erschoepfung wenige Stunden, ich sah ueberall Gefahr und meine ueberreizte Fantasie gab mir eine schlimme Halluzination nach der anderen wider. Ich erkannte mich im Spiegel nicht mehr und auch wenn ich meine Hand beruehrte, sie gehoerte definitiv nicht zu mir.


Dann geschah es. Ich bekam zwei Katzenkleinkinder. Gerade mal 6 Wochen. Der Bauer wollte sie mit allen Mitteln loshaben und anstatt Tod fand ich, hatten sie es bei mir besser. Nicht, dass sie mich mochten, eher im Gegenteil, sie fauchten mich permanent an, kannten ja keine Menschen :D Misstrauten mir, wollten mich nicht sehen. Sie haben mich am ersten Abend erst mal dezent aus dem Wohnzimmer geschmissen. Weil ich selbst panikgetrieben war, verstand ich es und ließ sie den ersten Abend voll allein. Es genuegte ja, dass mein Geruch dem Sofa anhaftete. Die naechsten drei Tage wollten sie von mir nichts wissen, außer, dass ich Futter gab. Ich setzte mich trotzdem auf das Sofa und las oder so. War ja immer noch MEIN Wohnzimmer und der Ort, an dem ich mich am sichersten fuehlte. Nach einer Woche fauchten sie mich schon weniger an. Nach zwei Wochen wollten sie ihre kleine Krauleinheit am Tag. In der dritten Woche lagen beide zeitgleich auf meinem Schoß, wenn ich PC spielte. Als ich WIEDER pc spielte, das hatte ich naemlich nicht getan in der schlimmen Zeit. Ich musste Verantwortung fuer die Katzen uebernehmen, ich musste ihnen hinterherraeumen, ihnen "ja" und "nein" beibringen, sie troesten, ihnen Liebe geben, mit ihnen spielen, sie tadeln, all das. Ich musste mich an den Gedanken gewoehnen, meine Pflanzen schon mal mental loszulassen, die hatten naemlich jeden Tag weniger Blaetter. ... Bis auf der Kaktus, den ich aus Protest gekauft hatte und der zusammen mit meiner Birkenfeige noch lebt ;)

Jedenfalls, ein Mensch konnte mir nicht helfen. Auch ich konnte mir nicht helfen, wenn ich nicht wollte und nur Angst vor den Symptomen hatte. Bzw mich nur auf diese konzentrierte. Auch heute noch passiert es, dass ich die Hand nicht als Hand erkennen kann, dass es mir schwerfaellt mir klarzumachen, dass ich nur diesen Koerper habe und untrennbar mit ihm verbunden bin. Ich machte es mir zur Gewohnheit, auf den Schwindel zu warten, mich dann hinzulegen und mir einen dazupassenden Strudel auszudenken, durch den ich schweben kann. Heute mag ich diesen Schwindel und koste ihn aus, ich versetze ihn mit Metaphern, bis er mir gefaellt. Wenn ich morgens aufwache und mich tiefe Lebenszweifel packen, reicht eigentlich schon das "futter!"miau aus, dass ich ein bisschen grinsen muss, und sei es nur sarkastisch.

Glaube an Gott hat mir nie geholfen, denn ich bin ueberzeugt davon, dass ich auf mich selbst gestellt bin.

Dass du vllt weder Hilfe noch Besserung findest koennte unter anderem erst mal an deiner persoenlichen Einstellung liegen. Ich weiß es ist schwer und nach langem Kampf hat man weder Kraft noch Enthusiasmus, zu kaempfen. Aber es ist eine Frage des Selbst. Man sollte nicht nur auf Hilfe von anderen warten. Man sollte sich nicht an Gesellschaftsnormen anlegen, denn wie du sicher gemerkt hast, ist das, was du hast, nicht gerade alltaeglich. Deine Grenzen solltest du mental hoeher ansetzen, dann verschwindet schon mal ein Teil des Schlimmen. Glaub mir. Das man schwache Zeiten hat, in denen man weint und sich kruemmt ist natuerlich, schimpf dich dafuer nicht :) Es ist vollkommen in Ordnung. Jeder braucht das. Wenn du mal ins Freie gehst, dann schließ die Augen und spuer den leisen Wind im Gesicht. Stell dir vor, von wo er kommt. Er ist durch viele Baumwipfel durchgefahren und hat die Aeste zum saeuseln gebracht. Er hat ihnen zugehoert und traegt jetzt ihre Geschichten mit zu dir. Lausch auf die Voegel. Ihre vielen Facetten. Lausch auf das Gewirr der Menschen. So viele sind es, jeder hat ein ganzes komplexes Leben. Und sie laufen fuer wenige Sekunden vorbei, ein ganzes Leben laeuft mal kurz vorbei. Alles macht Geraeusche. Alles ist wunderbar. Die einfachsten Dinge sind so faszinierend bezaubernd, dass man Stunden ueber sie sinnieren koennte. Wenn du das mal machst merkst du ploetzlich, dass man sich mit sehr viel ablenken kann, besonders im Sommer. Wenn der Boden schwankt, dann konzentrier dich auf diese Erinnerungen der Sonne, die dich sanft gekitzelt hat, den Wind, der dir die Geschichten seiner Reise erzaehlt hat.

Sieh dir ein Blatt an. Es ist ein hoechst lebendiges Straßensystem an der Autobahn Ast. Volle Bahnen des Lebens verlaufen dort geschaeftig und voller Energie, bis hin zur Hauptbahn Stamm, die ist so voll und erst recht so voll Leben und wenn dann erst die Wurzeln in der Megametropole Erde versinken, da geht die Post ab. Und trotzdem steht der Baum ruhig da, er vermittelt etwas ungetriebenes, Ruhiges. Es ist angenehm. Er waechst und lebt und saeuselt in den Wind :)
Was du glaube ich brauchst ist Ablenkung von dir selbst. Nimm dich nicht zu persoenlich und nimm Dinge nicht als feste Gegebenheit hin. Es ist keine Ausrede, schlecht zu schreiben und zu reden, weil man laenger nicht in der Schule war. Es ist nur eine Ausrede, weil du es so willst. Das gilt aber nicht fuer andere, wie du an den Beitraegen gelesen hast. Du koenntest ein bisschen lesen, die Geschichten in dir aufnehmen. Such nach einem Buch, das dir gefallen koennte, lass dir Buecher empfehlen. Wenn du an Gott glaubst, dann lies "Krieger des Lichts" von Paulo C. Das ist kurz und knackig. Als Anfang. Vllt hilft es dir auch.

Jedenfalls, lass dich nicht so haengen. Du musst es auch mal so sehen, du befindest dich in der Basis deiner Zukunft. Sie mit Selbsteinigeln zu vergeuden waere nicht so toll. Dass es dir schlecht geht steht außer Frage. Aber ob du es so hinnimmst oder dagegen agierst, das ist jetzt deine freie Entscheidung.

"Du magst Eis, du magst Eis, du liebst Eis, du kannst ohne Eis nicht leben, ohne Eis bist du hoffnungslos, deine Existenz ist sinnlos - ohne Eis. Ohne Eis bist du ein Scheiss."

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Re: Depersonalisation?!

Beitragvon Thanatos » 7. Feb 2010 - 19:04


Lucivar hat geschrieben:Naja, wenn man mal davon ausgeht, dass unser Gehirn nur den Anfangs und den Endbuchstaben in korrekter Reihenfolge braucht, denke ich, kann unsere Denkmaschine schon den Sinn erschließen, seid mal nicht so pingelig.


Es gibt einen Unterschied zwischen minimal notwendig und angenehm.
Das gilt für das Dach über dem Kopf genauso wie für das Lesen.
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Re: Depersonalisation?!

Beitragvon Lucivar » 8. Feb 2010 - 20:38


Ja schon klar, aber neben der schriftlichen Form ist auch der Inhalt ausschlaggebend. Ist ja nicht so, dass man so verbissen auf etwas beharren muss wie ein Alter, der das schon 90 Jahre so gemacht hat, also macht er es dieses Jahr nicht anders. Solange es einmalig bleibt.
Sinn von dem Thema hier war ja ein Rat und der sollte nicht nur aus einem auch noch sehr unhoerflichem Rueffel der Schriftform gegenueber bestehen. Uebrigens fand ich den Rueffeln mindestens so unhoeflich wie die Anschuldigung und die Unterstellung bei der Schriftform.

Ich kann es verstehen, mir hat es auch Muehe bereitet, es zu lesen, bzw durchzuhalten. Aber schon Oma hat gesagt "Hast du nichts Freundliches zu sagen, sag gar nichts".

Ende.

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Re: Depersonalisation?!

Beitragvon Mike » 9. Feb 2010 - 12:15


"Hast du nichts Freundliches zu sagen, sag gar nichts"

Kann dieses Zitat nicht teilen. Ist dasselbe wie "Der Klügere gibt nach". Wenn alle Klügeren nachgeben, regieren die Dummen.

Helfen - gerne. Aber bei so nem Aufsatz ohne Satzzeichen/Grammatik sag ich von Haus aus: Nein, sowas les ich mir nicht durch. Setzen, Sechs.
Der Stolz des Philosophen erstarb in mir; der Schmerz des Menschen gewann die Oberhand und das kommende Licht der Sonne erfüllte mich mit Mutlosigkeit.
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Re: Depersonalisation?!

Beitragvon Svart-Vinter » 9. Feb 2010 - 12:57


Du bist Moderator - Du *MUSST es durchlesen - und da sag nochmal jemand; Moderator zu sein, wäre Zuckerschlecken ;-)

Aber lasst uns zum Thema Rechtschreibung doch einen eigenen Thread eröffnen... es würde sich lohnen, denke ich.

* :schaem:
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Re: Depersonalisation?!

Beitragvon Mike » 9. Feb 2010 - 14:02


Kein Mensch muss müssen, hat schon Nathan der Weise gesagt :-P
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Re: Depersonalisation?!

Beitragvon Lucivar » 10. Feb 2010 - 16:47


weil es nur ein mal is find ich das geistig voll unflexibel :con:

aber jedem das Seine...
:mrgreen:

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