Cannabis anstatt Psychopharmaka als Behandlung

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Cannabis anstatt Psychopharmaka als Behandlung

Beitragvon Svart-Vinter » 25. Apr 2008 - 17:11


Ich habe mir schon oft gedacht, ob Cannabis ein besseres Antidepressivum ist als die chemische Keule.

Wie seht ihr das? Das würde mich sehr interessieren.

Ich habe schon mal mit meinem Arzt darüber gesprochen und er sagte, dass dieser Gedanke Quatsch ist,
denn grad Cannabis macht ja depressiv, es hat eine paradoxe Wirkung.
Was bedeuten soll, das Cannabis zwar erst eine dämpfende Wirkung hat wie die meisten Psychopharmaka,
aber im Nachhinein würde es doch eher depressiv machen.


Liebe Grüße.
...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben...
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Beitragvon Hagazussa » 25. Apr 2008 - 21:04


So genau kenne ich mich auch nicht damit aus.
Obwohl...wer hat das nicht schonmal ausprobiert....

Ich kenne ein paar Konsumenten von Cannabis. Aber ich kann beim
besten Willen nicht bestätigen, das diese Menschen depressiv oder
dergleichen wären.
Auf mich machen sie eher einen "gelassenen" Eindruck.
Wenn du es eilig hast, gehe langsam
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Beitragvon kriegnix » 25. Apr 2008 - 21:12


Cannabis macht ja depressiv

Das stimmt so nicht.....
Canabis verstärkt die augenblickliche echt Stimmung. So kann es alles auslösen, was zwischen Horrot-Trip und Lach-Flash liegt
Depressiv wirst Du nur, wenn das Zeug nicht wirkt, weil man sich Müll gekauft hat... :rag: :D
"Legalize it" yeah......
Wer rechtschreipfähler vindet, darf sie behalten.....
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Beitragvon skygge » 28. Apr 2008 - 18:15


Ich habe schon öfter mal probiert wenn ich mal wirklich schlecht drauf war
mir einfach einen durchzuzwitschern aber ich muss sagen das es mir danach
noch viel beschissener ging und ich von meinen Gedanken erst recht nich
weg gekommen bin. Mir hilft es einfach wenn ich mich ordentlich besaufe!
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Beitragvon The_Sorrow » 27. Mai 2008 - 19:20


Naja meiner Meinung nach ist Cannabbis besser da es rein pflanzlicher Natur ist. Ich kenne jemanden der Psychopharmaka in Form von Anti-depressiva nimmt. Bei dieser Person ist zu erkennen das durch die einahme dieser
Pillen die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis nachlassen.
Außerdem hat Cannabbis nicht so drastische Nebenwirkung oder diese tretten
nicht so schnell auf.
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Beitragvon vacuum » 2. Jun 2008 - 00:08


Ich war jahrelang sehr starker Kiffer.
Heute kann ich sagen, mit Ganja gings mir in vielerlei Hinsicht dreckiger.

Wird wohl auch ziemlich stark von der aktuellen Gemütsverfassung beeinflusst, da hat kriegnix recht.

Im Großen und Ganzen würd ich jedem davon abraten,
der von Grund auf eher einen Hang zu etwas erdrückenden Gedanken hegt.

Die Spätfolgen von jahrelangem Konsum werden oft heruntergespielt.
Das Zeug ist schädlich, da gibts nix zu beschönigen.

Ich bin der lebende Beweis :D

Nichts desto trotz, wer es nehmen will, der solls halt nehmen, mir egal.

Aber als Antidepressivum taugt es nicht, eindeutig.
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Beitragvon Vordb » 2. Jun 2008 - 18:34


Was ich bei "Langzeitkonsumenten" beobachten konnte war vorallem, das diese Leute ihre Augen nie ganz vollständig geöffnet hielten, sonder es immer aussah als seien sie müde.

hinzu kommt das die Leute durch ihre "Verplantheit" auffielen.
In meiner ersten Ausbildung hatte ich ebenfalls einen dieser "Langzeitkonsumenten" drinnen.
Der Herr kam so gut wie nie pünktlich, außer in dem Wochen in denen
er sich dazu durch ringen konnte nichts zu nehmen, da es nicht mehr "knallte"
Nach eigener Aussage mußte der Herr sich morgens erst 3 Bongs rein ziehen, bis er "klar" wurde, und der Motor lief....

Einmal zog er sich in der Mittagspause noch div. Pillen rein, was dazu führte das er die (scherzhafte???)Frage eines Lehrers nach dem Ergebnis von 1+1 mit 4 beantwortet, und generell nicht mehr fähig war Buchstaben und Zahlen zu erkennen.

Never stop the madness!

Im Übrigen hat es der Herr nicht mal bis zur Zwischenprüfung geschafft.
Ω
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Beitragvon Hagazussa » 2. Jun 2008 - 20:08


vacuum hat folgendes geschrieben
Ich war jahrelang sehr starker Kiffer.
Heute kann ich sagen, mit Ganja gings mir in vielerlei Hinsicht dreckiger.

So wie ich das jetzt verstehe, kiffst Du nicht mehr. Oder?
Das finde ich ja wohl mal super. :D Meine Hochachtung...
Wie hast Du das geschafft bzw. was hat Dich dazu gebracht aufzuhören?
Wenn du es eilig hast, gehe langsam
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Beitragvon vacuum » 3. Jun 2008 - 09:37


Hagazussa hat geschrieben:vacuum hat folgendes geschrieben
Ich war jahrelang sehr starker Kiffer.
Heute kann ich sagen, mit Ganja gings mir in vielerlei Hinsicht dreckiger.

So wie ich das jetzt verstehe, kiffst Du nicht mehr. Oder?
Das finde ich ja wohl mal super. :D Meine Hochachtung...
Wie hast Du das geschafft bzw. was hat Dich dazu gebracht aufzuhören?


Ja ich kiffe seit einigen Jahren nicht mehr, ich glaub seit etwa 6-7.
Wie ich das geschafft hab?
Aufgehört hab ich von heut auf morgen, knallhart.
Da gibts keinen Mittelweg, es ist bei jeder Sucht das Selbe.
Entweder man ziehts durch oder man lässt es.
Wer nicht einfach aufhören kann, der will nicht wirklich aufhören.
Klar, ich war dafür einen Monat lang ziemlich übel mies gelaunt, aber danach wars kein Problem mehr.
Wenn man lange mit einem Dauernebel im Kopf durch die Weltgeschichte spaziert,
kommt irgendwann der Punkt, an dem man es ändern will. Also ich zumindest.

@Vordb:

Ja, einige lassen sich wohl zu sehr gehen.
Vor der Schule / Arbeit hab ich sehr selten was geraucht,
da solche sozial eher "ernsthafte" Situationen dadurch was Surreales bekamen.
In ungeeigneten Situationen wächst die Paranoia, hehe.

Meinen "Kifferblick" hab ich längst nicht mehr. Und ein pünktlicher Mensch bin ich eigentlich auch.
Es äussert sich auch eher durch einige Charakterzüge, wie beispielsweise mein Humor,
der kann für Mitmenschen sehr mysteriös sein, um es mal eben mild auszudrücken.

Aber sowas wie 1+1=4 find auch ich nicht wirklich spassig :augly:
vacuum

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Cannabis anstatt Psychopharmaka als Behandlung

Beitragvon shadowflower1990 » 3. Dez 2008 - 22:48


genau cannabis is stimmungsstärkend...^^
end of line.
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