Leitfaden zum Phänomen der außerkörperlichen Erfahrung
Was ist das Phänomen der "außerkörperlichen Erfahrung" (AKE)?
Als "außerkörperliche Erfahrung" bezeichnet man einen Zustand, in dem das eigene Bewusstsein den physischen Körper scheinbar verlassen hat
bzw. sich als getrennt von ihm wahrnimmt.
Das AKE-Phänomen ist auch unter den Bezeichnungen "Out of Body Experience"
(Abkürzungen: dt. AKE, engl. OBE bzw. OoBE), "Astralreise", "Astralprojektion", "Seelenreise", "schamanische Reise" oder "das zweite Gesicht" bekannt.
Der Unterschied zu der Nahtoderfahrung liegt darin, das man AKEs willentlich herbei führen kann.
Das Bewusstsein ist bei AKEs oft so klar und objektiv wie im Wachzustand (manchmal sogar klarer).
Im Gegensatz zu luziden Träumen nimmt sich der AKE'ler (jemand, der eine AKE erlebt) meist als objektiver, passiver Beobachter wahr,
während luzide Träume mystisch/irreal angehaucht sind und oft auch vom Träumer als eine von ihm generierte Fiktion erkannt und wahrgenommen werden.
Zudem ist im außerkörperlichen Zustand meistens ein sehr reales Körpergefühl vorhanden (dem physischen Körper ähnlich, nur leichter und flexibler),
welches in (luziden) Träumen normalerweise nicht vorkommt.
Kann jeder Mensch AKEs erleben?
Ja, ausnahmslos.
Die AKE-Forschung geht davon aus, dass das Bewusstsein von Natur aus unkörperlich ist (d.h. "reine Energie") und sich diversen Körpern bedient,
um sich in unterschiedlichen Umwelten ausdrücken zu können.
Beispielsweise benutzen wir zum Schreiben eines Textes wie diesem unseren physischen Körper, da die Tastatur,
die wir zum Schreiben benötigen, aus physischer Materie besteht.
Würden wir stattdessen versuchen, die Tasten der Tastatur mit den Fingern unseres ersten Energiekörpers zu drücken,
so würden jene Finger durch sie hindurchgleiten, ohne mit ihnen interagiert haben zu können.
Die unterschiedliche Schwingungsrate der einzelnen Ebenen würde dies verhindern.
Somit verfügen wir über diverse Körper, damit wir dazu in der Lage sind, mit diversen Umwelten interagieren können.
Da nun jeder Mensch (bzw. jedes Lebewesen) im Grunde unkörperliches Bewusstsein ist, das sich durch verschiedene Körper ausdrücken kann,
hat auch ausnahmslos jeder die Möglichkeit, sein Bewusstsein zwischen den einzelnen Körpern hin- und herzu transferieren;
quasi den einen Körper mehr als den anderen zu benutzen und umgekehrt; die Menge an Bewusstsein, die einem Körper zuteil wird, zu modulieren.
Nichts anderes geschieht bei einer außerkörperlichen Erfahrung:
Man verlagert einen Großteil seines Bewusstseins vom physischen auf einen nichtphysischen Körper.
Der von nahezu allen AKE'lern zu Beginn ihrer Erfahrungen geschilderte "Schwingungszustand" ist schlichtweg das Ergebnis unseres Verstandes,
der versucht, jenen Bewusstseinstransfer zu interpretieren.
Der Vorgang ist also vollkommen natürlich und wir haben ihn genaugenommen nur wieder erlernt.
Quelle: Wingmans Homepage
Habt ihr schon mal eine AKE gehabt?
Liebe Grüße, Vision...

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