Auftragsmörder - Der Job des Profikillers

Forum: Berufliche Erfahrungen


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Beitragvon The_Sorrow » 13. Mai 2008 - 22:53


1.Niemand ist von anfang an Böse hat aber die Veranlagung dazu und das hat wirklich jeder.
2. Als Soldat oder anderes lernst du das Töten.Anfangs mag es noch schrecklich sein aber sowas stumpft ab und irgendwann hast du mit sowas keine großen Probleme mehr.
3.Menschen sind auch ´nur´ Tiere.
4.Eine verkorkste Kindheit kann viel bedeuten. Denn in der Kindheit nimmt man die Wertvorstellungen und Normen der Gesellschaft in sich auf und wenn
das nicht geschieht ist man auf jedenfall gefährdet Mörder oder anderweitig Kriminell zu werden.
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Auftragsmörder - Der Job des Profikillers

Beitragvon ??Sunny0815?? » 9. Okt 2008 - 02:52


Ich habe auch bereits gelesen das es verschiedene arten der "Grausamkeit" in jedem menschen steckt denn was machen kleine kinder?Sie schlagen nach sachen töten sie werden wütend und unkontrolierbar.naja diese grausamkeit wird durch die zivilisation "erdrückt" und viele verschleiern ihre gelüste was dann zu SM spielem oder richtig schlimmen sachen heranwachsen kann.
Ich möchte hinzufügen das Auftragsmörder nicht das üble sind sondern menschen wie Terroristen,Politiker oder Kinderschänder.Diese menschen gezielt auszuschalten kann das Leben vieler retten.Dies gilt aber nicht für eifersüchtige ehefrauen die konkurentinen ausschalten will.
Auftragsmörder sind mächtige waffen für die man verantwortung tragen muss und das können viele rachsüchtige und machthungrige menschen nicht sodas das ganze illegalisiert werden muss.
??Sunny0815??

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Auftragsmörder - Der Job des Profikillers

Beitragvon Svart-Vinter » 9. Okt 2008 - 06:55


Hallo sunny.

Ich finde, dass das sehr dramatisiert und auch etwas utopisch klingt was Du da schreibst.

Das Politiker teilweise Dreck an den Händen haben, das hat sich in der Vergangenheit oft gezeigt, dennoch sind sie das Werkzeug,
das gegen den Terrorismus etwas tun kann.

Wer sonst sollte dagegen angehen?

Auch sie sind es, die gemeinsam Gesetze schreiben gegen Kinderschänder und Mörder.

Das Problem ist, das es schwierig wird, da die schwarzen Schafe raus zu fischen, da sie sich hinter ihrer Machtposition sehr gut verstecken können.
Also es hat alles sein Für und Wider...
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Beitragvon ??Sunny0815?? » 9. Okt 2008 - 21:03


Natürlich war es mit den politikern übertriebne aber ich meine ja auch nicht unbedingt Länder wie Deutschland sondern China oder Columbien.
Es wird gegen kinderschänder von politikern etwas unternommen aber die strafen sind hier in Deutschland zu Soft.Sie kommen raus und tun es wieder.

Klar war es etwas übertrieben und hört sich aus wie nem schlechten Film aber es kommt der warheit leider sehr nahe...
??Sunny0815??

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Auftragsmörder - Der Job des Profikillers

Beitragvon Svart-Vinter » 9. Okt 2008 - 21:20


Die Strafen sind in fast jedem härteren Fall immer wieder zu bemängeln, das stimmt leider.

Wir haben in Punkto Kinderschänder und Strafe eine interessante Diskussion geführt, vielleicht hast Du mal Lust rein zuschauen:

- http://www.unknown-quantity.de/ftopic449.html -


Viele Grüße und herzlich willkommen im Forum hehe.
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Auftragsmörder - Der Job des Profikillers

Beitragvon Mike » 10. Okt 2008 - 00:05


Politiker sind nicht das Werkzeug, um etwas gegen den Terrorismus zu tun. Sie bringen ihn zum Teil erst hervor!

Was Auftragsmörder von "normalen" Mördern unterscheidet ist die Tatsache, dass sie es nicht aus purer Lust am Morden machen. Aber der andere Grund (Geld) ist natürlich ebenfalls nicht ehrbar. Aber Mörder machen es zumeist aus niederen Trieben heraus.
Eine ganz andere Ebene sind "Terroristen", die für weltanschauliche Ziele töten. Ich finde, dass Mord keine endgültige Lösung sein kann. Aber lasst uns ehrlich sein... unsere Politiker wählen wir, wir dulden sie und gehorchen ihnen, obwohl auch sie den Auftrag geben, Menschen zu töten. Und Terroristen sind von Grund auf Böse? Da stimmt bei der Betrachtungsweise was nicht.
Eigentlich sind Terroristen nichts Anderes als wir. Sie kämpfen für ihre Überzeugung, nur eben mit anderen Mitteln. Wie oft geschieht es "normalen" Menschen, dass sie - um im Beruf oder Privatleben voran zu kommen und ihr Ziel zu erreichen - über ihre Kontrahenten lästern oder Gerüchte verbreiten? Auch das ist eine gewisse Art von Terrorismus und sie dient nur der Durchsetzung unserer eigenen Sicht der Dinge, ohne Rücksicht auf andere.

Auch hier sei erwähnt, dass es nicht zwingend schlecht sein muss, wenn jemand seine Interessen mit allem Nachdruck durchsetzen will. Die Menschheit hätte sich nicht entwickelt, wenn es nicht immer wieder starke Individuen gegeben hätte, die ihre Interessen einer besseren Welt mit jedem Mittel durchsetzen wollten.
Der Stolz des Philosophen erstarb in mir; der Schmerz des Menschen gewann die Oberhand und das kommende Licht der Sonne erfüllte mich mit Mutlosigkeit.
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Beitragvon ??Sunny0815?? » 10. Okt 2008 - 03:21


Vielen Dank für den link und die nette Begrüßung.
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Beitragvon Belial » 20. Mär 2009 - 15:43


Ich hab mir einen der Links einmal angeschaut und mich ein wenig Umgehört. Dort habe ich dann unter anderem folgendes gefunden:

http://www.hitman.comuf.com/

Ich hab mit dem Mann ein wenig kommuniziert. Seiner Meinung nach, wurde das ganze übertrieben, das man 50.000 Dollar bekommen würde, wenn man jemanden "erledigt". Er verlange etwa 6.000 Dollar, wenn es ausserhalb von Mexico ist bis zu 10.000. Wobei er die Aufträge für Europa unter anderem jemandem erteile, der sich Artemis nennt. Und auch über eine Deutsche E Mail erreichbar sei.

*

wer sich da mehr schlau machen möchte kann das, aber mir is das ganze doch etwas zu heiss.

Im übrigen werden tatsächlich die meisten Aufträge, laut meinung dieses Hitmans, von verlassenen und betrogenen Ehefrauen in Auftrag gegeben


* Edit Sao: Bitte keine E-Mail Adressen veröffentlichen.
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Re: Auftragsmörder - Der Job des Profikillers

Beitragvon Blackhair » 18. Jul 2010 - 15:07


Mike hat geschrieben:Was Auftragsmörder von "normalen" Mördern unterscheidet ist die Tatsache, dass sie es nicht aus purer Lust am Morden machen. Aber der andere Grund (Geld) ist natürlich ebenfalls nicht ehrbar. Aber Mörder machen es zumeist aus niederen Trieben heraus.
Eine ganz andere Ebene sind "Terroristen", die für weltanschauliche Ziele töten. Ich finde, dass Mord keine endgültige Lösung sein kann. Aber lasst uns ehrlich sein... unsere Politiker wählen wir, wir dulden sie und gehorchen ihnen, obwohl auch sie den Auftrag geben, Menschen zu töten. Und Terroristen sind von Grund auf Böse? Da stimmt bei der Betrachtungsweise was nicht.
Eigentlich sind Terroristen nichts Anderes als wir. Sie kämpfen für ihre Überzeugung, nur eben mit anderen Mitteln. Wie oft geschieht es "normalen" Menschen, dass sie - um im Beruf oder Privatleben voran zu kommen und ihr Ziel zu erreichen - über ihre Kontrahenten lästern oder Gerüchte verbreiten? Auch das ist eine gewisse Art von Terrorismus und sie dient nur der Durchsetzung unserer eigenen Sicht der Dinge, ohne Rücksicht auf andere.

Was sind denn bitte "normale" Mörder? Und wie viele Leute morden aus purer Lust am Morden? Ich würde mal sagen die meisten Morde passieren im Affekt oder "unbeabsichtigt". Ein furchtbarer Tag bei der Arbeit, zu viel getrunken, die Frau jammert dir wieder die Ohren voll, Streit, da steht ja ein Messerblock...ich glaube die wenigsten Morde sind geplant.
Bei Auftragsmördern ist das natürlich wieder was anderes. Die töten, wie schon gesagt, eiskalt und geplant. Und offenbar sehr lukrativ.
Und, nebenbei, es gibt ja wohl einen Unterschied zwischen der Diffamierung eines Gegners durch Verbreiten irgendwelcher Gerüchte und dem Engagieren eines Hitmans um erwähnten Gegner kalt zu machen. ;-) Dass man beides Terrorismus nennen kann mag sein, aber doch sehr unterschiedliche Arten des Terrorismus.

Die Seite "http://www.hitman.comuf.com/" kann ich leider nicht übersetzen, aber die sieht mir doch sehr suspekt aus. Welcher Killer der was auf sich hält würde ein Bild von Agent 47 als Hintergrund nehmen, das ist ja fast 'ne Selbstparodie.^^

Und ich glaube eigentlich nicht dass bei Auftragsmördern eine schlimme Kindheit so eine große Rolle spielt, viel eher würde ich sagen ist es die jahrelange Militärausbildung - denn die meisten Killer waren ja vorher Soldaten oder Söldner o.Ä. - die sie das kaltblütige Töten gelehrt hat.

Interessantes Thema übrigens.
What we learn from history is that we fail to learn from history.
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Re: Auftragsmörder - Der Job des Profikillers

Beitragvon IanSphere » 5. Aug 2010 - 21:50


Ich weiss nicht mehr, wo ich es gehört habe, aber man sagt, dass das schwierigste an einem Mord ist, dem Opfer in die Augen zu sehen.
Ich weiss nicht, wie schnell man bei einem Schuss stirbt und ich weiss nicht, wie viele Schläge es braucht, bis das "Ziel" bewusstlos ist.
Ein Schuss kann ausreichen, doch es brauch mehr als nur ein Schlagmit einem Gegenstand.

Es brauch mehr als nur eine schlechte Kindheit, so etwas auszführen. Nebenbei gesagt hat sich meine Weltanschauung erst in den letzten Jahren gebildet und gefestigt. Von meiner "Kindheit" ist nicht mehr viel da.

Ich denke, man kann hier auch das Beispiel des "Chinesen-Knopfes" bringen:
Man bekommt 1 mio. Euro, wenn man auf einen Knopf drückt und dadurch ein Chinese stirbt. Man kennt ihn nicht, es besteht keine Verbindung, ausser das Geld.
Ich könnte das nicht, denn wenn ein Chinese auch einen Knopf hat und einen Deutschen auslöschen kann, möchte niemand es sein.

Ich glaube, dass nicht einmal Soldaten in dieser Lage wären.

Auftragskiller müssen einen unglaublichen Hass auf Menschen haben. Ich würde nicht für eine Milliarde Euro töten. Vlt. haben sie nichts mehr zu verlieren.
Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen
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