Wenn man den Durchschnitts-IQ-Werten Glauben schenkt, dann gab es ein beachtliches Ansteigen dessen, jedoch sinkt es ab ca. dem Jahre 2000 stetig.[/align]
Aus persönlicher Erfahrung kenne ich aber auch Gymnasiasten, die ihr Abitur doch tatsächlich geschafft haben und nicht einmal richtig Deutsch sprechen und die einfachsten Fehler nicht ausmerzen können.
Ganz zu schweigen von hedonistischen Schwachköpfen mit "Ey krass alda, ich muss sie poppen"- oder "Lass ma von dia abschreiben"-Lebensattitüde, welche es ja zu Hauf gibt.
Verblöden wir wirklich immer mehr?
Wo wird das ganze enden?
Der BILDungsstand eines Menschen sagt sogut wie nichts über einen Menschen aus. Es gibt Gymnasiasten, die "DAX" vom "Dachs" nicht unterscheiden können, wie es im Buch Generation Doof auch erwähnt wird.
Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule gelernt hat, vergisst.
(Albert Einstein)
Die Universitäten verzweifeln langsam auch. Als ich mich vor nicht allzulanger Zeit über den NC für ein Psychologie-Studium erkundigt habe, bekam ich heraus, dass dieser mittlerweile bei 1,1 steht
Die denken, wenn sie den NC heben, kommen qualitativere Studenten... Ob das die richtige Stelle ist, an der Veränderung wirklich relevant ist, wie so oft im deutschen Bildungssystem fraglich...
Soviel zur BILDung...
Dann gibt es auch den Aspekt mit der "Plastik-Liebe".
Jan Delay sagte bereits: "Leute ohne Seele mögen Dinge ohne Seele, mögen Plastik".
Es ist hier vom relativ krassen Materialismus die Rede, mit denen sich viele Menschen das Leben schönkaufen möchten. Unterhaltungsgegenstände wie Alkohol, Spielekonsolen etc. stehen dabei ganz oben auf der Liste.
Ich frage mich was los ist.
Leben wir wirklich in einer Zeit des Kollektiv-Verblödens?
Ich freue mich auf eine hitzige Diskussion.
MfG,
Ategato

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